gerade im Bereich der GLA fällt ja häufig der Begriff "Winkelanfälligkeit", ich vermag diesen Begriff nicht richtig einzuordnen und die Forumsuche hat mir nicht geholfen.
Mag vielleicht jemand Licht in mein Dunkel zu bringen?
GlAnti-Spieler müssen beim Return neben der Geschwindigkeit den Spin des Balls einschätzen
und dann den Winkel des Schlägerblattes jedesmal anpassen, blos umgekehrt wie bei normalen NI Belägen,
d.h. bei viel Spin Schlägerblatt öffnen. Das starke Einbremsen des Balls durch den Schwamm muss zusätzlich berücksichtigt werden. Z.Bsp. muss man einen extrem spinnigen, langsamen TS quasi übers Netz schieben.
Kleine Winkelanpassungen entscheiden über "Tod oder Leutnant".
GLN waren da wohl wesentlich einfacher, weil weniger winkelanfällig, zu spielen.
ferring
Zuletzt geändert von ferring am Mi 30. Jan 2013, 09:53, insgesamt 1-mal geändert.
-nordisch by nature-
TT-Manuf. Hammer u. Sichel RH: Materialspezialist BEAST 1,2 mm VH: SpinLord Degu II, 1,5 mm TT-Manuf. Hammer u. Sichel RH: Dr. Neubauer Buffalo 1,2 mm VH: Kokutaku Tuple 119, 1,5 mm TT-Manuf. KDF Adv.spez RH: MSP BEAST, 1,2 mm VH: Sword LongCan, 2,0 mm Re-Impact Taipan RH: Grizzly/ABS 1,2 mm VH: SpinLord Degu II 1,0 mm