Schrumpfen von NI-Belägen mit FKE
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Noppenstruller
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Schrumpfen von NI-Belägen mit FKE
Hallo zusammen, ich haben jetzt einmal eine Frage zum o.g. Thema.
Kann es sein, das sich o.g. Beläge, nachdem sie ein paar vom Holz
genommen wurden stark "schrumpfen" können?
Hintergrund ist, dass ich einen Marder3 (der mit zu weich war) vor ein
paar Wochen von Schläger genommen habe, jetzt verkauft habe, als
Abmessungen habe ich die Größe meines Schlägerblattes angegeben,
ohne den Belag von Versand noch einmal zu messen.
Jetzt beschwerd sich der Käufer, wohl zu recht, weil der Belag jetzt
um die 0,7cm kürzer ist als meine Schlägerblattgröße.
Ich weiß das der Tenergy 05FX gern mal etwas schrumpft, aber soviel?
Hat hier schon jemand ähnliche Erfahrungen gemacht und kann dies
vielleicht sogar erklären?
Kann es sein, das sich o.g. Beläge, nachdem sie ein paar vom Holz
genommen wurden stark "schrumpfen" können?
Hintergrund ist, dass ich einen Marder3 (der mit zu weich war) vor ein
paar Wochen von Schläger genommen habe, jetzt verkauft habe, als
Abmessungen habe ich die Größe meines Schlägerblattes angegeben,
ohne den Belag von Versand noch einmal zu messen.
Jetzt beschwerd sich der Käufer, wohl zu recht, weil der Belag jetzt
um die 0,7cm kürzer ist als meine Schlägerblattgröße.
Ich weiß das der Tenergy 05FX gern mal etwas schrumpft, aber soviel?
Hat hier schon jemand ähnliche Erfahrungen gemacht und kann dies
vielleicht sogar erklären?
- Variatio
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Re: Schrumpfen von NI-Belägen mit FKE
Da kommt's auch immer sehr drauf an, wie stark man ihn beim Aufrollen auf den eigenen Schlaeger gezogen/gedrueckt hat. Selbst wenn man keine sonderlich hohe Kraft aufwendet, sondern 'nur' normal vom Griff nach oben rollt, kann sich der Belag um 5-10mm dehnen, so dass er nach dem Abziehen entsprechend kleiner wird.
Weiche Belaege - evtl. werksgetuned - sind natuerlich deutlich anfaelliger gegen diese Dehnung, als China-Beton. Aber selbst bei letzterem kann ich durch unterschiedlichen Druck 1-3mm problemlos ausgleichen.
Wenn man bei einem Shop hat kleben lassen, hat man natuerlich keinen Einfluss, wie stark der Belag gedehnt wurde - ein weiterer Grund, immer selbst zu kleben!
Weiche Belaege - evtl. werksgetuned - sind natuerlich deutlich anfaelliger gegen diese Dehnung, als China-Beton. Aber selbst bei letzterem kann ich durch unterschiedlichen Druck 1-3mm problemlos ausgleichen.
Wenn man bei einem Shop hat kleben lassen, hat man natuerlich keinen Einfluss, wie stark der Belag gedehnt wurde - ein weiterer Grund, immer selbst zu kleben!
Link: Mein Youtube-Kanal
Material A: BBC X-Fusion TC, Nimatsu Zerberus 0,5mm, BTY Dignics 09c 1,9mm, 172g
Material B: BBC X-Fusion TC, Spinlord Leviathan OX, Donic Blue Grip V1 1,9mm, 159
'... ein sehr irritierender Mix aus Aufschlägen, VH-Angriff und Noppenhackblocks ...' (Nöppchenspieler)
Variatio auf 500px
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Re: Schrumpfen von NI-Belägen mit FKE
Das ist "normal" ... vor allem, wenn mit VOC-haltigem Kleber und/oder mit Zug oder festem "Anrollen" der Belag beim Aufkleben gestreckt wurde.
Der Belag dehnt sich beim Einstreichen mit VOC-Kleber aus. Je nach Holz/Belag/verwendeter Klebermenge passiert es manchmal sogar, dass der Belag in aufgeklebtem Zustand schrumpft. Ich hatte mal einen Hexer Duro, der auf einem Tachi rundherum 3mm kleiner geworden ist (sowohl an der Blattspitze als auch am Griffansatz). Wenn du die 3mm am Griffansatz und die 3mm ab der Blattspitze addierst, dann landest du auch schon bei 6mm ... klingt also nicht soooo überraschend für mich.
Auch durch das Auftragen von Tuner dehnt sich ein Belag aus (Factory Tunung ebenfalls). Wenn du einen Belag also in "unmontiertem" Zustand lagerst, dann kann der Tuner ausdünsten und der Belag schrumpfen. Deswegen sind Factory Tuning Beläge auch vom Werk aus eingeschweißt.
Der Belag dehnt sich beim Einstreichen mit VOC-Kleber aus. Je nach Holz/Belag/verwendeter Klebermenge passiert es manchmal sogar, dass der Belag in aufgeklebtem Zustand schrumpft. Ich hatte mal einen Hexer Duro, der auf einem Tachi rundherum 3mm kleiner geworden ist (sowohl an der Blattspitze als auch am Griffansatz). Wenn du die 3mm am Griffansatz und die 3mm ab der Blattspitze addierst, dann landest du auch schon bei 6mm ... klingt also nicht soooo überraschend für mich.
Auch durch das Auftragen von Tuner dehnt sich ein Belag aus (Factory Tunung ebenfalls). Wenn du einen Belag also in "unmontiertem" Zustand lagerst, dann kann der Tuner ausdünsten und der Belag schrumpfen. Deswegen sind Factory Tuning Beläge auch vom Werk aus eingeschweißt.
... this is my rifle, this is my gun, this is for killing and this is for fun:
TT-Manufaktur: AntiHero | VH: Tibhar Evolution FX-p 1.9mm | RH: Dr. Neubauer Bison 1.5mm
Oder wahlweise auch:
TT-Manufaktur: Aggressor | VH: Tibhar Evolution FX-p 1.9mm | RH: Dr. Neubauer Bison 1.5mm
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Oder wahlweise auch:
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Re: Schrumpfen von NI-Belägen mit FKE
Ja, diese Schrumpferei macht mir als voc Kleber
auch zu schaffen.
Werde demnächste ein paar D.Tecs 1.6 verhökern... die muss ich alle nochmal
nachmessen
Werde demnächste ein paar D.Tecs 1.6 verhökern... die muss ich alle nochmal
nachmessen
Tue es oder tue es nicht. Es gibt kein Versuchen. [Meister Yoda]
- grassbeisser
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- Registriert: Di 18. Sep 2012, 10:46
Re: Schrumpfen von NI-Belägen mit FKE
Ist z.B. beim Tenergy extrem.
Deswegen klebe ich Abends den Belag auf,
schneide aber erst am nächsten Tag zurecht.
Deswegen klebe ich Abends den Belag auf,
schneide aber erst am nächsten Tag zurecht.
Re: Schrumpfen von NI-Belägen mit FKE
grassbeisser hat geschrieben:Ist z.B. beim Tenergy extrem.
Deswegen klebe ich Abends den Belag auf,
schneide aber erst am nächsten Tag zurecht.
einfache Sätze
während ich stehe fällt der Schatten hin
Morgensonne entwirft die erste Zeichnung
Blühn ist ein tödliches Geschäft
ich habe mich einverstanden erklärt
ich lebe
(Heißenbüttel)
während ich stehe fällt der Schatten hin
Morgensonne entwirft die erste Zeichnung
Blühn ist ein tödliches Geschäft
ich habe mich einverstanden erklärt
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Re: Schrumpfen von NI-Belägen mit FKE
Ich habe es neulich so gemacht:
- Trocken aufs Holz gelegt , mit Kugelschreiber den Umriss des Holzes auf den Schwamm übertragen
- Mit Schere schön vorschneiden.
- Kleber anwenden
- 10-20 Minuten warten ( in der Zwischenzeit neues TT-Material auf diversen online Seiten sichten
- Zusammenfügen und wenig Drücken beim anrollen rollen , jedoch mehr Beschweren ( Beschweren mit Büchern etc. )
- Sollte etwas überstehen auf die Zähne beissen und überstehen lassen
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Phoenix
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Re: Schrumpfen von NI-Belägen mit FKE
Doch, macht er!
Mit richtigem kleben kann man das aber alles vermeiden
Einfach den Kleber nur DÜNN auftragen und einziehen lassen, bis keine Stelle mehr feucht ist. (Holz + Belag)
Dann sollte sich der Belag gar nicht ausdehnen.
Und ich klebe nur mit VOC, noch nie Probleme gehabt (bis auf absichtlich in die Länge gezogene Beläge
)
Mit richtigem kleben kann man das aber alles vermeiden
Einfach den Kleber nur DÜNN auftragen und einziehen lassen, bis keine Stelle mehr feucht ist. (Holz + Belag)
Dann sollte sich der Belag gar nicht ausdehnen.
Und ich klebe nur mit VOC, noch nie Probleme gehabt (bis auf absichtlich in die Länge gezogene Beläge
Holz: Arbalest Bogen (gerade)
VH: Tibhar Evolution MX-S - 2,0mm, schwarz
RH: Tibhar Grass D'Tecs - OX, rot
VH: Tibhar Evolution MX-S - 2,0mm, schwarz
RH: Tibhar Grass D'Tecs - OX, rot
Re: Schrumpfen von NI-Belägen mit FKE
Bei den voc Klebern gibt es wohl auch große Unterschiede zwischen den Lösungsmittelsorten und -konzentrationen.
Habe mir nun den Contra Normal Glue ( 700 ml
) bestellt. Der ist etwas dicklüssiger ( = weniger Lösungsmittel ? ) und dringt dadurch vielleicht nicht so lösungsmitteltechnischtief in den Schwamm ein.
Habe mir nun den Contra Normal Glue ( 700 ml
Tue es oder tue es nicht. Es gibt kein Versuchen. [Meister Yoda]
Re: Schrumpfen von NI-Belägen mit FKE
Das mit dem nachträglichen Zusammenziehen, auch auf dem Holz, hat man vorallem bei den neueren, großporigen Schwämmen.
Tips gab es ja schon, einfach lange abtrocknen lassen, am besten über Nacht.
Wenn man es mal eilig hat , kann man auch rundum beim Abschneiden 1-2mm überstehn lassen, gerade so wenig, dass es nicht flattert, 2 Tage später passt das dann.
Tips gab es ja schon, einfach lange abtrocknen lassen, am besten über Nacht.
Wenn man es mal eilig hat , kann man auch rundum beim Abschneiden 1-2mm überstehn lassen, gerade so wenig, dass es nicht flattert, 2 Tage später passt das dann.
Viscaria, VH Airoc S 2,1mm, schwarz , RH Airoc M 1,7mm, rot
Re: Schrumpfen von NI-Belägen mit FKE
Ich klebe nur mit dem Contra Kleber..... und auch damit ist mir neulich ein T05FX geschrumpft...... naja gibt ja Kantenband...
Gruß
Lusor
Gruß
Lusor
06/2017-heute: Keyshot Light, VH Joola Rhyzer 43 max r, RH DTecs ox s
11/2015-05/2017: Keyshot Light, VH: Donic Acuda Blue P3 2.0 r, RH: LSD ox s
11/2013-10/2015: Keyshot Light, VH: Tenergy 64 1.9 r, RH: DTecs ox s
05/2013-11/2013: Defence II, VH: Tenergy 64 1.9 r, RH: DTecs ox s
11/2012-05/2013: Keyshot Light, VH: Tenergy 05 FX 2.1 r, RH: DTecs ox s
10/2011-11/2012: Holz: Keyshot Light, VH: Tenergy 05 2.1 r, RH: DTecs ox s
davor: Holz: Tachi 4005, VH: Hexer+ 2.1 r, RH: DTecs ox s
11/2015-05/2017: Keyshot Light, VH: Donic Acuda Blue P3 2.0 r, RH: LSD ox s
11/2013-10/2015: Keyshot Light, VH: Tenergy 64 1.9 r, RH: DTecs ox s
05/2013-11/2013: Defence II, VH: Tenergy 64 1.9 r, RH: DTecs ox s
11/2012-05/2013: Keyshot Light, VH: Tenergy 05 FX 2.1 r, RH: DTecs ox s
10/2011-11/2012: Holz: Keyshot Light, VH: Tenergy 05 2.1 r, RH: DTecs ox s
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- grassbeisser
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- Registriert: Di 18. Sep 2012, 10:46
Re: Schrumpfen von NI-Belägen mit FKE
Sollte man meinen, aber der zieht sich sogar extrem zusammen.Cogito hat geschrieben:grassbeisser hat geschrieben:Ist z.B. beim Tenergy extrem.
Deswegen klebe ich Abends den Belag auf,
schneide aber erst am nächsten Tag zurecht.
![]()
Was soll das denn bringen ? Wenn der einmal festklebt, zieht der sich doch auf dem Holz nicht mehr zusammen.
Bei so feinporigen Schwämmen passiert da nicht viel, bzw. man kann die auch mit Spannung aufkleben ohne dass sie sich wieder zusammenziehen. Beim Tenergy geht das nicht.
Ich könnte auch VOC-FREE kleben, da passiert in der Beziehung auch nichts mehr.
Habe aber am Anfang, als die Kleber auf den Markt kamen keine guten Erfahrungen damit gemacht.
Hab mir immer die Hölzer damit versaut.
Vielleicht sind die jetzt besser, keine Ahnung.
Re: Schrumpfen von NI-Belägen mit FKE
Ich klebe nicht genutzte FKE-Beläge inzwischen sofort wieder auf irgendwelche Hölzer drauf, ist lästig, aber nicht zu vermeiden.
Das, nachdem mir vor allem die Tenergys 05 und 64 bei freier Lagerung ganz extrem geschrumpft sind (die schrumpfen sogar aufgeklebt noch ein wenig) und ich 5-6 davon wegwerfen musste. Ging mir auch mit anderen Belägen so, zB. Coppa JO Platin, Nimbuis soft.
Der Sriver G3FX schrumpft glaube ich nicht und die Klassiker sowieso nicht.
Das, nachdem mir vor allem die Tenergys 05 und 64 bei freier Lagerung ganz extrem geschrumpft sind (die schrumpfen sogar aufgeklebt noch ein wenig) und ich 5-6 davon wegwerfen musste. Ging mir auch mit anderen Belägen so, zB. Coppa JO Platin, Nimbuis soft.
Der Sriver G3FX schrumpft glaube ich nicht und die Klassiker sowieso nicht.
- Coxeroni
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Re: AW: Schrumpfen von NI-Belägen mit FKE
Vermutlich ziehst du sie zu arg beim Aufkleben, bzw rollst mit zu viel Kraft drüber. Die Bezüge schrumpfen nur, wenn sie vorher gedehnt wurden.BigSlam hat geschrieben:Ich klebe nicht genutzte FKE-Beläge inzwischen sofort wieder auf irgendwelche Hölzer drauf, ist lästig, aber nicht zu vermeiden.
Das, nachdem mir vor allem die Tenergys 05 und 64 bei freier Lagerung ganz extrem geschrumpft sind (die schrumpfen sogar aufgeklebt noch ein wenig) und ich 5-6 davon wegwerfen musste. Ging mir auch mit anderen Belägen so, zB. Coppa JO Platin, Nimbuis soft.
Der Sriver G3FX schrumpft glaube ich nicht und die Klassiker sowieso nicht.
P1 1.8 | Darker 7p.2a-df | P1R 1.1
Re: AW: Schrumpfen von NI-Belägen mit FKE
Dann müssten aber auch die Klassiker schumpfen, was aber selbst beim weichen Sriver FX, der sich beim Anrollen ja theoretisch viel stärker als ein T05 / T64 ausdehnen müsste, definitiv nicht der Fall ist. Den kannst du ein Jahr und länger herumliegen lassen, er passt dann immer noch exakt auf das frühere Holz. Ich hab so vor 3 Jahren mal T64 gespielt und die 2-3 Beläge von damals sind danach bei freier Lagerung tatsächlich von Jahr zu Jahr kleiner geworden, bis sie gerade mal auf ein Kinderholz passten, wenn überhaupt. Zudem wurden sie zunehmend hart und undynamisch. Meine etlichen Sriver FX und EL aus dieser Zeit haben sich hingegen überhaupt nicht verändert, weder von den Maßen, noch von den Spieleigenschaften her. Dto. für Mark V und diverse FS 729 FX.Coxeroni hat geschrieben:Vermutlich ziehst du sie zu arg beim Aufkleben, bzw rollst mit zu viel Kraft drüber. Die Bezüge schrumpfen nur, wenn sie vorher gedehnt wurden.BigSlam hat geschrieben:Ich klebe nicht genutzte FKE-Beläge inzwischen sofort wieder auf irgendwelche Hölzer drauf, ist lästig, aber nicht zu vermeiden.
Das, nachdem mir vor allem die Tenergys 05 und 64 bei freier Lagerung ganz extrem geschrumpft sind (die schrumpfen sogar aufgeklebt noch ein wenig) und ich 5-6 davon wegwerfen musste. Ging mir auch mit anderen Belägen so, zB. Coppa JO Platin, Nimbuis soft.
Der Sriver G3FX schrumpft glaube ich nicht und die Klassiker sowieso nicht.
Ich denke, das ist eine FKE-Krankheit, das Material zieht sich mit der Zeit zusammen. Da sind wahrscheinlich spezielle Weichmacher drin, die dann verdunsten und der Belag verliert halt an Volumen. Ob und wie das bei ungeschnittenen Belägen abläuft, müsste man mal klären, da fällt es ja auf den ersten Blick und ohne Nachmessung nicht auf. Wahrscheinlich gibt es auch Herstellervorgaben für die Händler, wie lange ein Belag gelagert werden kann, ohne seine Eigenschaften merklich zu verändern.