Da das Bubinga recht homogen und feinmaserig ist, kann man OX in rot direkt darauf spielen. Da ist kein Grund zur Beschwerde gegeben. Sicherheitshalber habe ich auch immer eine ausgedruckte Farbtabelle dabei.#0L6 hat geschrieben:... Spielst Du rote OX Noppen direkt auf den Bubinga Furnieren oder hast Du diese dann auch (einseitig) mit weißer Farbe verschandelt? ...
Cogitos Bastelbude
Re: Cogitos Bastelbude
einfache Sätze
während ich stehe fällt der Schatten hin
Morgensonne entwirft die erste Zeichnung
Blühn ist ein tödliches Geschäft
ich habe mich einverstanden erklärt
ich lebe
(Heißenbüttel)
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-
#0L6
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Re: Cogitos Bastelbude
Sehr gut, dann mach ich das auch so und wenn doch einer meckert, verweise ich auf Dich und sag einfach:
„Der Erschaffer dieses feinen Holzes macht das auch so und der hat sogar ne Farbtabelle dabei!“
Danke, liebe Grüße und schönes Wochenende
„Der Erschaffer dieses feinen Holzes macht das auch so und der hat sogar ne Farbtabelle dabei!“
Danke, liebe Grüße und schönes Wochenende
Cogitos Sägemeister - Palio The Way soft - TM ox
Re: Cogitos Bastelbude
Code247
Aufbau
0,6 mm Kirsche – 1KC -1 mm Balsa – CV -1 mm Balsa – CV – 1 mm Balsa (q) – CV – 1 mm Balsa – CV – 1 mm Balsa – 1KC – 0,6 mm Bambus (kar.)
Maße
GB 167x156 mm, Griff 103 x 28 x 23 mm, Dicke 7,2 mm
Eigenfrequenz 1480 Hz
Gewicht 84 g
Tja und wo sind die Bilder ? Jibbet nich'
. Da der Fräser bei der spröden Kirsche unschöne Ausrisse im Deckfurnier erzeugt hat. Ich wollte es schon weiter kleiner fräsen auf SB, habe mich aber glücklicherweise doch zu einem Test entschlossen.
Und siehe da, die Sonne ging auf
.
Auf der VH reumütig zu NI (=> Globe 999 T 1,5mm) zurückgekehrt und auf der RH TM/OX. Als Erstes fiel mir das geschmeidige Spielgefühl auf. Keine Spur von Härte. Schön lange Verweilzeit am Schläger. Das kannte ich so nur von den Darker Hinoki Hölzern. VH mit viel Effet, RH mit sehr flachem Ballabsprung. Diesbezüglich möchte ich Peter Freundlieb (=> TT-Piet) als Referenz anführen, dessen Furnierbeschreibung diese Eigenschaft der Kirsche extra auswies und mich zu diesem Einsatz veranlasste. Alles ging superkontrolliert vonstatten.
Es war einer der seltenen Fälle, bei denen mir das neue Material auf Anhieb extrem viel Spaß gemacht. Wenn ich jetzt noch Siege gegen X, Y und Z, gegen die ich sonst immer verliere anführen könnte, wäre die Welt perfekt. Fand aber nicht statt. Lediglich die Ballwechsel waren deutlich länger, was vielleicht auch zur gesteigerten Spielfreude beitrug.
Auf jeden Fall bietet sich jetzt wieder die Gründung einer neuen Holzfamilie an - der Carbon-Balsa-Carbon Stapel. In diesem Fall waren es 5 Balsaschichten, gegeneinander durch Carbonvlies getrennt und zu den Außenfurnieren mit 1K Carbongewebe versehen. Das viele Carbon nimmt in Verbindung mit dem notwendigen Epoxyharz zwar Einiges vom Gewichtsvorteil des Balsa wieder weg; das Holz fällt aber dennoch relativ leicht aus: 84g davon 21 g für die Griffschale. Damit wird die bei GB übliche Kopflastigkeit deutlich gemindert, was die Eignung für tischnahes Krökeln erhöht. Zugleich verleiht das viele Carbon/Epoxy dem Holz viel Steifigkeit und unterbindet Balsa-Flummi.
Code 249
( Zunächst die Antwort auf die vielleicht kommende Frage nach Code 248: das war dergleiche Aufbau wie Code 247 nur mit zwei Bubinga Außenfurnieren. Das Spielgefühl war leider etwas kachelig und insgesamt alles deutlich unkontrollierter. )
Aufbau
0,6 mm Kirsche – 1KC -1 mm Balsa – CV -1 mm Balsa – 1 mm Balsa – CV – 1 mm Balsa – 1KC – 1mm Sitka
Maße
GB 167x156 mm, Griff 103 x 28 x 23 mm, Dicke 6 mm
Eigenfrequenz 1364 Hz
Gewicht 78 g
Test steht noch aus. Aber schon jetzt fällt beim Dotzen auf, dass das nicht so weich ist wie das 247. Das kann nicht nur an dem fehlenden 1 mm Balsa liegen. Auch das 248 war ja härter. Ich nehme an, dass ganz dafür ganz entscheidend die Menge des Epoxy ist.
Weiter irritieren mich die Dicken der verschiedenen Modelle:
- 247 hat 5,8 mm, obwohl allein schon die Dicke der einzelnen Blätter in Summe 6,2 mm ergeben sollte und dazu noch ca. 0,1 mm für jede der beiden 1K Carbon Schichten (=> das CV ist vernachlässigbar dünn).
- 248 hat 6,2 mm, was mit der Summe der Einzeldicken übereinstimmt
- 249 hat 6 mm, obwohl die Summe der Einzelschichten nur 5,7 mm ergibt
Ein kritischer Parameter dürfte der Pressdruck sein, den ich mit ca. 1,5 - 1,7 To (=> auf 28x17 cm) halte. Balsa ist ja mechanisch sehr labil und als Naturprodukt auch heterogen. Vielleicht kommt es zu Kompressionen des Balsagewebes ?
Code 250
Daher gleich nochmal nachgelegt:
Aufbau
0,6 mm Kirsche - 1KC - 1 mm Balsa - 1 mm Balsa - 2 mm Abachi - 1 mm Balsa - 1 mm Balsa - 1KC - Bambus (kar.)
Maße
GB 167x156 mm, Griff 103 x 28 x 23 mm, Dicke 7 mm
Gewicht 84 g
Eigenfrequenz 1440 Hz
Also kein Carbon im Kern sondern mit durchschlagsfestem Leim. Niedriger Pressdruck. Das ergibt zumindest im Dotztest das gleiche geschmeidige Gefühl wie bei 247.
Letzteres hat sich gestern im ersten Punktspiel bewährt und stellt somit auf jeden Fall schon eine Alternative für die Saison. Die anderen beiden Kandidaten muss ich mir heute noch anschauen.
Aufbau
0,6 mm Kirsche – 1KC -1 mm Balsa – CV -1 mm Balsa – CV – 1 mm Balsa (q) – CV – 1 mm Balsa – CV – 1 mm Balsa – 1KC – 0,6 mm Bambus (kar.)
Maße
GB 167x156 mm, Griff 103 x 28 x 23 mm, Dicke 7,2 mm
Eigenfrequenz 1480 Hz
Gewicht 84 g
Tja und wo sind die Bilder ? Jibbet nich'
Und siehe da, die Sonne ging auf
Auf der VH reumütig zu NI (=> Globe 999 T 1,5mm) zurückgekehrt und auf der RH TM/OX. Als Erstes fiel mir das geschmeidige Spielgefühl auf. Keine Spur von Härte. Schön lange Verweilzeit am Schläger. Das kannte ich so nur von den Darker Hinoki Hölzern. VH mit viel Effet, RH mit sehr flachem Ballabsprung. Diesbezüglich möchte ich Peter Freundlieb (=> TT-Piet) als Referenz anführen, dessen Furnierbeschreibung diese Eigenschaft der Kirsche extra auswies und mich zu diesem Einsatz veranlasste. Alles ging superkontrolliert vonstatten.
Es war einer der seltenen Fälle, bei denen mir das neue Material auf Anhieb extrem viel Spaß gemacht. Wenn ich jetzt noch Siege gegen X, Y und Z, gegen die ich sonst immer verliere anführen könnte, wäre die Welt perfekt. Fand aber nicht statt. Lediglich die Ballwechsel waren deutlich länger, was vielleicht auch zur gesteigerten Spielfreude beitrug.
Auf jeden Fall bietet sich jetzt wieder die Gründung einer neuen Holzfamilie an - der Carbon-Balsa-Carbon Stapel. In diesem Fall waren es 5 Balsaschichten, gegeneinander durch Carbonvlies getrennt und zu den Außenfurnieren mit 1K Carbongewebe versehen. Das viele Carbon nimmt in Verbindung mit dem notwendigen Epoxyharz zwar Einiges vom Gewichtsvorteil des Balsa wieder weg; das Holz fällt aber dennoch relativ leicht aus: 84g davon 21 g für die Griffschale. Damit wird die bei GB übliche Kopflastigkeit deutlich gemindert, was die Eignung für tischnahes Krökeln erhöht. Zugleich verleiht das viele Carbon/Epoxy dem Holz viel Steifigkeit und unterbindet Balsa-Flummi.
Code 249
( Zunächst die Antwort auf die vielleicht kommende Frage nach Code 248: das war dergleiche Aufbau wie Code 247 nur mit zwei Bubinga Außenfurnieren. Das Spielgefühl war leider etwas kachelig und insgesamt alles deutlich unkontrollierter. )
Aufbau
0,6 mm Kirsche – 1KC -1 mm Balsa – CV -1 mm Balsa – 1 mm Balsa – CV – 1 mm Balsa – 1KC – 1mm Sitka
Maße
GB 167x156 mm, Griff 103 x 28 x 23 mm, Dicke 6 mm
Eigenfrequenz 1364 Hz
Gewicht 78 g
Test steht noch aus. Aber schon jetzt fällt beim Dotzen auf, dass das nicht so weich ist wie das 247. Das kann nicht nur an dem fehlenden 1 mm Balsa liegen. Auch das 248 war ja härter. Ich nehme an, dass ganz dafür ganz entscheidend die Menge des Epoxy ist.
Weiter irritieren mich die Dicken der verschiedenen Modelle:
- 247 hat 5,8 mm, obwohl allein schon die Dicke der einzelnen Blätter in Summe 6,2 mm ergeben sollte und dazu noch ca. 0,1 mm für jede der beiden 1K Carbon Schichten (=> das CV ist vernachlässigbar dünn).
- 248 hat 6,2 mm, was mit der Summe der Einzeldicken übereinstimmt
- 249 hat 6 mm, obwohl die Summe der Einzelschichten nur 5,7 mm ergibt
Ein kritischer Parameter dürfte der Pressdruck sein, den ich mit ca. 1,5 - 1,7 To (=> auf 28x17 cm) halte. Balsa ist ja mechanisch sehr labil und als Naturprodukt auch heterogen. Vielleicht kommt es zu Kompressionen des Balsagewebes ?
Code 250
Daher gleich nochmal nachgelegt:
Aufbau
0,6 mm Kirsche - 1KC - 1 mm Balsa - 1 mm Balsa - 2 mm Abachi - 1 mm Balsa - 1 mm Balsa - 1KC - Bambus (kar.)
Maße
GB 167x156 mm, Griff 103 x 28 x 23 mm, Dicke 7 mm
Gewicht 84 g
Eigenfrequenz 1440 Hz
Also kein Carbon im Kern sondern mit durchschlagsfestem Leim. Niedriger Pressdruck. Das ergibt zumindest im Dotztest das gleiche geschmeidige Gefühl wie bei 247.
Letzteres hat sich gestern im ersten Punktspiel bewährt und stellt somit auf jeden Fall schon eine Alternative für die Saison. Die anderen beiden Kandidaten muss ich mir heute noch anschauen.
einfache Sätze
während ich stehe fällt der Schatten hin
Morgensonne entwirft die erste Zeichnung
Blühn ist ein tödliches Geschäft
ich habe mich einverstanden erklärt
ich lebe
(Heißenbüttel)
während ich stehe fällt der Schatten hin
Morgensonne entwirft die erste Zeichnung
Blühn ist ein tödliches Geschäft
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(Heißenbüttel)
Re: Cogitos Bastelbude
Code 250 ergab ein sehr schönes Spielgefühl. Leider war es mir zu kopflastig. Dies trotz der nur 84 g. Aber ich hatte keinen passenden Globe 999 T mehr, so dass ich einen im SB-Format so aufgeklebt hatte, dass der mit der Blattspitze bündig war und unten halt 1 cm am Griff frei blieb. War sicher nicht so ganz glücklich, was die Balance anging.
Das 249 spielte sich auf Anhieb sehr gut, war aber direkter und natürlich langsamer als das 247. Erstmal beiseite gelgt, da ich momentan voll auf dieses geschmeidige Gefühl des 247 abfahre
.
Code 251
und weiter im Text
Aufbau
0,6 mm Bambus (kar.) – 1KC - 5x 1 Bal (l,q,l,q,l) – 1KC 0,6 mm Kirsche
also wie 247 nur halt ohne CV und mit Leim statt Epoxy im Balsastapel
Maße
GB 167x156 mm, Griff 103x28x23 mm, Blattdicke 6 mm
Gewicht 72 g
Eigenfrequenz 1265 Hz
Bilder schenke ich mir, da ja gleiche Größe und Deckfurniere wie die anderen GB der Serie.
Interessant, dass durch Ersatz der CV/Epoxy Fugen durch reine Leimfugen das Tempo deutlich 'runterging: -200 Hz bei der Eigenfrequenz. Das bedeutet, dass man bei dem Bauprinzip das Tempo nicht nur durch Anzahl der Schichten im Kernstapel variieren kann sondern auch durch den Anteil CV/Epoxy. Theoretisch sollte es möglich sein, zwei Typen mit gleichem Tempo aber unterschiedlicher Steifigkeit und Härte zu bauen. Ein Holz mit mehr Schichten aber weniger CV/Epoxy und das andere mit weniger Schichten und mehr CV/Epoxy.
Erster Eindruck
Zunächst
. Vor allem die VH (Globe 999T 1,5 mm) kam wie an der Schnur gezogen, ohne dass ich da groß drauf achten musste quasi von selber. Immer mal wieder das 247 zur Hand genommen, dass mir auf einmal richtig schwer vorkam. Damit musste ich mehr ackern. Die Ernüchterung kam im letzten Spiel gegen einen -200 schwächeren Newbie, den ich bisher immer durch die Halle gekegelt hatte. Ich lag völlig zurecht 0:2 hinten. Flugs auf das 247 gewechselt und noch 3:2 gewonnen.
Mein Fazit: das 251 spielt sich wohlgefälliger, aber erst das 247 liefert den notwendigen Biss.
Das 249 spielte sich auf Anhieb sehr gut, war aber direkter und natürlich langsamer als das 247. Erstmal beiseite gelgt, da ich momentan voll auf dieses geschmeidige Gefühl des 247 abfahre
Code 251
und weiter im Text
Aufbau
0,6 mm Bambus (kar.) – 1KC - 5x 1 Bal (l,q,l,q,l) – 1KC 0,6 mm Kirsche
also wie 247 nur halt ohne CV und mit Leim statt Epoxy im Balsastapel
Maße
GB 167x156 mm, Griff 103x28x23 mm, Blattdicke 6 mm
Gewicht 72 g
Eigenfrequenz 1265 Hz
Bilder schenke ich mir, da ja gleiche Größe und Deckfurniere wie die anderen GB der Serie.
Interessant, dass durch Ersatz der CV/Epoxy Fugen durch reine Leimfugen das Tempo deutlich 'runterging: -200 Hz bei der Eigenfrequenz. Das bedeutet, dass man bei dem Bauprinzip das Tempo nicht nur durch Anzahl der Schichten im Kernstapel variieren kann sondern auch durch den Anteil CV/Epoxy. Theoretisch sollte es möglich sein, zwei Typen mit gleichem Tempo aber unterschiedlicher Steifigkeit und Härte zu bauen. Ein Holz mit mehr Schichten aber weniger CV/Epoxy und das andere mit weniger Schichten und mehr CV/Epoxy.
Erster Eindruck
Zunächst
Mein Fazit: das 251 spielt sich wohlgefälliger, aber erst das 247 liefert den notwendigen Biss.
einfache Sätze
während ich stehe fällt der Schatten hin
Morgensonne entwirft die erste Zeichnung
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Re: Cogitos Bastelbude
Code 252
und ein weiteres Experiment
Aufbau
0,6 mm Bambus - 1KC - 1 mm Balsa - 1 mm Balsa - CV - 1 mm Balsa - 1 mm Balsa - CV - 1 mm Balsa - 1 mm Balsa - 1KC - 0,6 mm Kirsche
Maße
GB 167x156 mm, Griff 103x25,5x26 mm, Blattdicke 7,2 mm
Gewicht 78 g
Eigenfrequenz 1640 Hz
also eine Ableitung vom 250 (4x 1mm Balsa + 2 mm Abachi) mit (6x 1mm Balsa + 2 CV Verklebungen) oder vom 247 (5 x 1mm Balsa + 4 CV Verklebungen). Eigentlich keine drastische Änderung entweder gleiche Kerndicke mit a bisserl CV statt des Abachi bzw. 1 mm Balsa mehr und 2 CV weniger. Daher bin ich jetzt doch etwas erstaunt über die drastische Tempozunahme: von 1440 bzw. 1480 Hz auf 1640 Hz
also von Off- /Offhin zu Off/Off+. Das dürfte mich überfordern
.
p.s. so ist. Der Angriff mit den LN ist ein Traum, aber ich schaffe es nicht, damit kurz abzulegen und zu oft springen mir Angriffsbälle des Gegners zu weit oder vollständig hinten 'raus. Schade.
und ein weiteres Experiment
Aufbau
0,6 mm Bambus - 1KC - 1 mm Balsa - 1 mm Balsa - CV - 1 mm Balsa - 1 mm Balsa - CV - 1 mm Balsa - 1 mm Balsa - 1KC - 0,6 mm Kirsche
Maße
GB 167x156 mm, Griff 103x25,5x26 mm, Blattdicke 7,2 mm
Gewicht 78 g
Eigenfrequenz 1640 Hz
also eine Ableitung vom 250 (4x 1mm Balsa + 2 mm Abachi) mit (6x 1mm Balsa + 2 CV Verklebungen) oder vom 247 (5 x 1mm Balsa + 4 CV Verklebungen). Eigentlich keine drastische Änderung entweder gleiche Kerndicke mit a bisserl CV statt des Abachi bzw. 1 mm Balsa mehr und 2 CV weniger. Daher bin ich jetzt doch etwas erstaunt über die drastische Tempozunahme: von 1440 bzw. 1480 Hz auf 1640 Hz
p.s. so ist. Der Angriff mit den LN ist ein Traum, aber ich schaffe es nicht, damit kurz abzulegen und zu oft springen mir Angriffsbälle des Gegners zu weit oder vollständig hinten 'raus. Schade.
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Re: Cogitos Bastelbude
Also 6 Schichten sind wohl zu schnell, 4 Schichten zu langsam, daher 5 Schichten:
247 mit Kern B - CV - B - CV - B (q) - CV - B - CV - B
Varianten mit -2 CV:
B - B - CV - B (q) - CV - B - B
und
B - CV - B - B (q) - B - CV - B
Warum überhaupt noch Varianten mit -2 CV ? Für eine Variante mit etwas weniger Tempo. Auf der VH kann ich ja mit dem Belag locker aufrüsten und der RH sollte etwas weniger Tempo eher gut tun. Zielkorridor ca. 1350 Hz.
Die erste Variante macht den Kern etwas härter, steifer und sorgt für mehr Balsagefühl außen. Die zweite Variante ist außen "carboniger" und im Kern weicher.
Mein Bauchgefühl sagt mir, dass das 247 letztlich die beste Variante ist. Aber dann habe ich das wenigstens verifiziert.
p.s. aber nur, was den Kern betrifft. Dann kommen die Außenfurnier dran.
: statt Kirsche (Buche, Amaranth, Eukalyptus …) statt Bambus (Sitka, Oregon Pine, Padouk … ).
247 mit Kern B - CV - B - CV - B (q) - CV - B - CV - B
Varianten mit -2 CV:
B - B - CV - B (q) - CV - B - B
und
B - CV - B - B (q) - B - CV - B
Warum überhaupt noch Varianten mit -2 CV ? Für eine Variante mit etwas weniger Tempo. Auf der VH kann ich ja mit dem Belag locker aufrüsten und der RH sollte etwas weniger Tempo eher gut tun. Zielkorridor ca. 1350 Hz.
Die erste Variante macht den Kern etwas härter, steifer und sorgt für mehr Balsagefühl außen. Die zweite Variante ist außen "carboniger" und im Kern weicher.
Mein Bauchgefühl sagt mir, dass das 247 letztlich die beste Variante ist. Aber dann habe ich das wenigstens verifiziert.
p.s. aber nur, was den Kern betrifft. Dann kommen die Außenfurnier dran.
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Re: Cogitos Bastelbude
Weitere Kern-Experimente gestoppt: gestern benötigte ich noch einen Ersatzschläger. Da ich nur 1 TM in GB Format hatte, musste dieser SB sein. Auf die 3ply mit Fichtenkern wollte ich nicht zurück, da das Spielgefühl deutlich anders ist als beim Balsastapel. Also habe ich das 249 genommen, was ich mal kurz getestet hatte (=> sehr gefällig, aber nicht so giftig wie das 247), und habe es auf SB verkleinert.
Erste Überraschung: nur 3 g leichter. Nach meinen Berechnungen mit den Schablonen fürs Fräsen hätten es 12% vom Blattgewicht (=> 78 g Holz - 26 g Schalen = 52 g) sein müssen also rund 6 g
.
Zweite Überraschung: die Eigenfrequenz stieg von 1364 Hz auf 1462 Hz.
Dritte Überraschung: trotz des Verbandsspiels konnte ich gestern der Versuchung nicht widerstehen, mal 5 Minuten mit dem Teil zu kleppern, und hatte den Eindruck, dass die RH jetzt deutlich an Qualität gewonnen hat. Die VH war vorher schon sehr gut.
Sollte sich das bestätigen, dann ist fast schon "amtlich", dass für mein Spiel mit dem TM wohl ca. 1450 Hz Tempo die untere Grenze für effektives LN-Krökeln ist. Langsamere Kerne machen da keinen Sinn. Es sei denn mit dickeren und dadurch schnelleren Außenfurnieren, was aber nur mit weicheren Hölzern wie z.B. Fichte oder OP geht.
Auch wirft das die Frage auf, ob nicht das 247 als SB nochmal an Effektivität zulegen würde. Selbstverständlich werde ich das vorhandene Holz nicht verkleinern, sondern mir ein neues als SB bauen. Ja, ja ist das schön, an der Quelle zu sitzen
.
Erste Überraschung: nur 3 g leichter. Nach meinen Berechnungen mit den Schablonen fürs Fräsen hätten es 12% vom Blattgewicht (=> 78 g Holz - 26 g Schalen = 52 g) sein müssen also rund 6 g
Zweite Überraschung: die Eigenfrequenz stieg von 1364 Hz auf 1462 Hz.
Dritte Überraschung: trotz des Verbandsspiels konnte ich gestern der Versuchung nicht widerstehen, mal 5 Minuten mit dem Teil zu kleppern, und hatte den Eindruck, dass die RH jetzt deutlich an Qualität gewonnen hat. Die VH war vorher schon sehr gut.
Sollte sich das bestätigen, dann ist fast schon "amtlich", dass für mein Spiel mit dem TM wohl ca. 1450 Hz Tempo die untere Grenze für effektives LN-Krökeln ist. Langsamere Kerne machen da keinen Sinn. Es sei denn mit dickeren und dadurch schnelleren Außenfurnieren, was aber nur mit weicheren Hölzern wie z.B. Fichte oder OP geht.
Auch wirft das die Frage auf, ob nicht das 247 als SB nochmal an Effektivität zulegen würde. Selbstverständlich werde ich das vorhandene Holz nicht verkleinern, sondern mir ein neues als SB bauen. Ja, ja ist das schön, an der Quelle zu sitzen
einfache Sätze
während ich stehe fällt der Schatten hin
Morgensonne entwirft die erste Zeichnung
Blühn ist ein tödliches Geschäft
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Re: Cogitos Bastelbude
Große Ereignisse
werfen ihren
düsteren Schatten
auf mein Dasein
.
Anscheinend habe ich mein Hirn bisher hauptsächlich zur Kopfbeschwerung genutzt. Anders lässt sich nicht erklären, warum mir erst jetzt die Idee gekommen ist:
- bei meinem Frästisch habe ich die Beine eingeklappt und in auf die lange Werkbank dorthin gestellt, wo bisher der verblichene (=> Auslöser der ganzen Aktionen) Stichsägetisch stand. Damit habe ich die ersten 60 cm Stellplatz neben dem Festool Werktisch gewonnen.
- ich schaffe Ordnung auf meinem kleineren Werktisch (= Entrümpeln + Umräumen); das wird schwer
- sodann hole ich mir einen kleineren; statt 150 cm Breite nur 80-90 cm. Oder arbeite meinen um. Schlosser wohnt nebenan, Platte kommt in die Kreissäge. Das wären die nächsten 60-70 cm Platz
- damit - trarä
habe ich endlich die benötigten 120-140 cm, um eine Standbandsäge zu installieren.
Der Kauf derselben stellt natürlich wieder Riesenprobleme. Nämlich welche ? Wer sich in Foren wie z.B. https://www.woodworker.de/forum/ umschaut, wird feststellen, dass das z.T. richtige Glaubensfragen sind. Da gibt es die Fraktion jener, bei das Gerät unbedingt noch aus dem Paläolithikum (> 30 J. alt) stammen und das Gewicht eines Dinosauriers (> 300 kg am besten 800 kg) haben muss. Argument: damals wurde noch mit Qualität und für die Ewigkeit gebaut. Und damit hat man Leistungen (Bandspannung, Motorstärke, Präzision der Führung), mit denen man Ruckzuck einen Affenbrotbaum in ein Holzhaus umgefertigt hat.Oft muss der alte Kram auch erst noch wieder restauriert werden. Abgesehen davon, dass die alle zu groß sind, graust mir vor dem Gewicht und der Handhabung (keine Anschläge am, Nuten im Tisch …). Wenn man mal nüchtern bleibt, dann reicht ein kleineres Exemplar hin. Ross Leidy hat eine leider nur in USA erhältliche Bandsäge, die mal gerade 900 $ kostet und daher garantiert auch zu diesem hierzulande verpönten Chinakram gehört. Und der sägt sich damit seine Furniere ! Aber auch in diesen Preislagen 800-1200 € gibt es zahlreiche Fabrikate mit der Qual der Wahl. Und derartige Entscheidungsprozesse dauern bei ewig.
Daher ruht die Fertigung für mindestens zwei Monate.
p.s. eine weitere Überlegung: ich klassifiziere die meisten meiner alten Hölzer mittels Eigenresonazmessung in die verschiedenen Tempoklassen und verramsche sie für 19 € zzgl. Versand. Es wird aber definitiv keine weiteren Auskünfte zu den Hölzern geben. Das wird TTDD-mäßig abgewickelt: bestellen und bezahlen.
werfen ihren
düsteren Schatten
auf mein Dasein
Anscheinend habe ich mein Hirn bisher hauptsächlich zur Kopfbeschwerung genutzt. Anders lässt sich nicht erklären, warum mir erst jetzt die Idee gekommen ist:
- bei meinem Frästisch habe ich die Beine eingeklappt und in auf die lange Werkbank dorthin gestellt, wo bisher der verblichene (=> Auslöser der ganzen Aktionen) Stichsägetisch stand. Damit habe ich die ersten 60 cm Stellplatz neben dem Festool Werktisch gewonnen.
- ich schaffe Ordnung auf meinem kleineren Werktisch (= Entrümpeln + Umräumen); das wird schwer
- sodann hole ich mir einen kleineren; statt 150 cm Breite nur 80-90 cm. Oder arbeite meinen um. Schlosser wohnt nebenan, Platte kommt in die Kreissäge. Das wären die nächsten 60-70 cm Platz
- damit - trarä
Der Kauf derselben stellt natürlich wieder Riesenprobleme. Nämlich welche ? Wer sich in Foren wie z.B. https://www.woodworker.de/forum/ umschaut, wird feststellen, dass das z.T. richtige Glaubensfragen sind. Da gibt es die Fraktion jener, bei das Gerät unbedingt noch aus dem Paläolithikum (> 30 J. alt) stammen und das Gewicht eines Dinosauriers (> 300 kg am besten 800 kg) haben muss. Argument: damals wurde noch mit Qualität und für die Ewigkeit gebaut. Und damit hat man Leistungen (Bandspannung, Motorstärke, Präzision der Führung), mit denen man Ruckzuck einen Affenbrotbaum in ein Holzhaus umgefertigt hat.Oft muss der alte Kram auch erst noch wieder restauriert werden. Abgesehen davon, dass die alle zu groß sind, graust mir vor dem Gewicht und der Handhabung (keine Anschläge am, Nuten im Tisch …). Wenn man mal nüchtern bleibt, dann reicht ein kleineres Exemplar hin. Ross Leidy hat eine leider nur in USA erhältliche Bandsäge, die mal gerade 900 $ kostet und daher garantiert auch zu diesem hierzulande verpönten Chinakram gehört. Und der sägt sich damit seine Furniere ! Aber auch in diesen Preislagen 800-1200 € gibt es zahlreiche Fabrikate mit der Qual der Wahl. Und derartige Entscheidungsprozesse dauern bei ewig.
Daher ruht die Fertigung für mindestens zwei Monate.
p.s. eine weitere Überlegung: ich klassifiziere die meisten meiner alten Hölzer mittels Eigenresonazmessung in die verschiedenen Tempoklassen und verramsche sie für 19 € zzgl. Versand. Es wird aber definitiv keine weiteren Auskünfte zu den Hölzern geben. Das wird TTDD-mäßig abgewickelt: bestellen und bezahlen.
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Re: Cogitos Bastelbude
Abverkauf
meiner Babys
4 WRC rot(0,6)-Pappel (3sch./5)-Eukalyptus GB 91g 1240 Hz
9 WRC rot(0,6)-Pappel (3sch./3,8)-Eukalyptus GB 75g 850 Hz
10 0,6)Limba-(0,7)Lib. Zed.-(0,6)Ipe-Abachi(2) SB 93g 1050 Hz
11 (0,6)Pappel grau-5mm 3er Pappelkern GB 73g 990 Hz
13 0,6 mm Padouk - 2 mm Abachi - 1,6 mm WRC .... SB 93g 1400 Hz
14 Black Limba-Ipe-3mm Pappel-Ipe-Black SB 94g 1000 Hz
16 0,6 Limba-(0,6)Ipe-Pappelkern(3/3)-... GB 98g 1065 Hz
19 0,6 Douglasie-0,6 Black Limba-4,1 Fichte ..... SB 86g
26 0,6 Padouk – 0,6 Ipe – 5 Kiri - … SB 88g 1600 Hz
29 0,5 Padouk – 6 Kiri .. SB 70g 1561 Hz
32 0,8 Douglasie – 0,8 Rosenholz – 4,5 Kiri – 0,8 Douglasie – 0,8 Rosenholz SB 92g 1720 Hz
34 0,8 Douglasie – 0,6 Ipe – 3,5 - Kiri – 0,8 Douglasie – 0,6 Ipe SB 84g 1530 Hz
36 0,6 Bubinga - 5 Kiri - .. SB 65g 1450 Hz
40 CCRo-Ipe-3,4 Kiri- .. SB 90g 1470 Hz
64 CCRo-5,1 SBalsa(leicht)- .. SB 56g 1620 Hz
65 CCRo-Basalt-4,6 Sbalsa(leicht)-.. SB 65g 1525 Hz
68 CCRo-Basalt-4,6 Sbalsa(leicht)-0,7 Zeder SB 68g 1400 Hz
79 0,6 Limba-0,7 Zeder-1,25 OP-Carb- … SB 90g 1040 Hz
81 0,6 Bub-0,7 Zeder-1,1 OP-Carb- … MB 92g 975 Hz
86 0,6 Lim – 0,7 Lib Zed- 2 Kiri-Carb … SB 80g 1225 Hz
92 0,9 OP – 2,6 (3er) Pappel - … GB 70g 990 Hz
93 0,9 OP-0,7 Lib.Z – 1,25 Kiri – Carbon-…GB 90g 1150 Hz
95 0,6 OP – 1,4 Weide – Carbon - GB 84g 1174 Hz
96 0,9 OP – 0,7 Zed - 1,4 Weide -Carbon - GB 89g 1063 Hz
97 0,9 OP-0,7 Lib.Z – 1,1 Kiri – Carbon-… GB 98g 1120 Hz
98 1 Doug-0,7 Lib.Z – 1 Kiri – Carbon-... GB 86g 1000 Hz
GB ca. 163-167 mm, MB ca. 159 x153 mm, SB ca. 155-157 mm
Tempo kann anhand Gewicht und Frequent abgeschätzt werden. Bei vergleichbarer Frequenz spielen sich (bei gleichem Griffschalengewicht !!) die schwereren Modelle wuchtiger und schneller bzw. dämpfen bei Def-Hölzern stärker.
Tempo ca.:
<1000 Hz Def- bis Def
1000-1200 Hz Def+ bis all-
1200-1400 Hz all bis all+
1400-1550 off -
>1550 Hz off
Da alle Hölzer von mir auch zum Test gespielt wurden, können Gebrauchspuren vorhanden sein.
Preis 17,50 €
zzgl. Versand als unversicherter Brief (Inland 2,45 €, Ausland teurer) mit Risiko des Untergangs beim Käufer und dessen ausdrücklichem Verzicht auf einen Absendenachweis. Alternativ als versichertes Paket zu 6,- €.
p.s. weitere Auskünfte wird es von mir nicht geben. Eventuell wird man zu diversen Modellen auch hier fündig
viewtopic.php?f=59&t=2126
meiner Babys
4 WRC rot(0,6)-Pappel (3sch./5)-Eukalyptus GB 91g 1240 Hz
9 WRC rot(0,6)-Pappel (3sch./3,8)-Eukalyptus GB 75g 850 Hz
10 0,6)Limba-(0,7)Lib. Zed.-(0,6)Ipe-Abachi(2) SB 93g 1050 Hz
11 (0,6)Pappel grau-5mm 3er Pappelkern GB 73g 990 Hz
13 0,6 mm Padouk - 2 mm Abachi - 1,6 mm WRC .... SB 93g 1400 Hz
14 Black Limba-Ipe-3mm Pappel-Ipe-Black SB 94g 1000 Hz
16 0,6 Limba-(0,6)Ipe-Pappelkern(3/3)-... GB 98g 1065 Hz
19 0,6 Douglasie-0,6 Black Limba-4,1 Fichte ..... SB 86g
26 0,6 Padouk – 0,6 Ipe – 5 Kiri - … SB 88g 1600 Hz
29 0,5 Padouk – 6 Kiri .. SB 70g 1561 Hz
32 0,8 Douglasie – 0,8 Rosenholz – 4,5 Kiri – 0,8 Douglasie – 0,8 Rosenholz SB 92g 1720 Hz
34 0,8 Douglasie – 0,6 Ipe – 3,5 - Kiri – 0,8 Douglasie – 0,6 Ipe SB 84g 1530 Hz
36 0,6 Bubinga - 5 Kiri - .. SB 65g 1450 Hz
40 CCRo-Ipe-3,4 Kiri- .. SB 90g 1470 Hz
64 CCRo-5,1 SBalsa(leicht)- .. SB 56g 1620 Hz
65 CCRo-Basalt-4,6 Sbalsa(leicht)-.. SB 65g 1525 Hz
68 CCRo-Basalt-4,6 Sbalsa(leicht)-0,7 Zeder SB 68g 1400 Hz
79 0,6 Limba-0,7 Zeder-1,25 OP-Carb- … SB 90g 1040 Hz
81 0,6 Bub-0,7 Zeder-1,1 OP-Carb- … MB 92g 975 Hz
86 0,6 Lim – 0,7 Lib Zed- 2 Kiri-Carb … SB 80g 1225 Hz
92 0,9 OP – 2,6 (3er) Pappel - … GB 70g 990 Hz
93 0,9 OP-0,7 Lib.Z – 1,25 Kiri – Carbon-…GB 90g 1150 Hz
95 0,6 OP – 1,4 Weide – Carbon - GB 84g 1174 Hz
96 0,9 OP – 0,7 Zed - 1,4 Weide -Carbon - GB 89g 1063 Hz
97 0,9 OP-0,7 Lib.Z – 1,1 Kiri – Carbon-… GB 98g 1120 Hz
98 1 Doug-0,7 Lib.Z – 1 Kiri – Carbon-... GB 86g 1000 Hz
GB ca. 163-167 mm, MB ca. 159 x153 mm, SB ca. 155-157 mm
Tempo kann anhand Gewicht und Frequent abgeschätzt werden. Bei vergleichbarer Frequenz spielen sich (bei gleichem Griffschalengewicht !!) die schwereren Modelle wuchtiger und schneller bzw. dämpfen bei Def-Hölzern stärker.
Tempo ca.:
<1000 Hz Def- bis Def
1000-1200 Hz Def+ bis all-
1200-1400 Hz all bis all+
1400-1550 off -
>1550 Hz off
Da alle Hölzer von mir auch zum Test gespielt wurden, können Gebrauchspuren vorhanden sein.
Preis 17,50 €
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einfache Sätze
während ich stehe fällt der Schatten hin
Morgensonne entwirft die erste Zeichnung
Blühn ist ein tödliches Geschäft
ich habe mich einverstanden erklärt
ich lebe
(Heißenbüttel)
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#0L6
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Re: Cogitos Bastelbude
Oh nein
Du machst tatsächlich ernst 
Cogitos Sägemeister - Palio The Way soft - TM ox
Re: Cogitos Bastelbude
Ich muss ein Regal abmontieren, die Lochwand dort hinüber setzen. An deren Stelle einen kleineren Hängeschrank installieren, in dem der Kram 'reinkommt, der jetzt auf dem 150 cm breiten Werktisch steht. Der wird auf 90 cm gekürzt. Die frei werdenden 60 cm ergeben mit den 60 m des umgesetzten Frästisch zusammen den für die Bandsäge benötigten Platz.
Deren Anschaffung zieht gerade weitere Investitionen nach sich. Da ich die Bandsäge nicht an meine JET-Absaugung anschließen kann, wird eine weitere Absaugung fällig, die mit 400 € zu Buche schlagen wird. Dieser Holzbau wird mich noch ruinieren.
Deren Anschaffung zieht gerade weitere Investitionen nach sich. Da ich die Bandsäge nicht an meine JET-Absaugung anschließen kann, wird eine weitere Absaugung fällig, die mit 400 € zu Buche schlagen wird. Dieser Holzbau wird mich noch ruinieren.
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während ich stehe fällt der Schatten hin
Morgensonne entwirft die erste Zeichnung
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#0L6
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Re: Cogitos Bastelbude
Ich drücke Dir die Daumen, dass alles so klappt, wie Du es Dir vorstellst und wünsche Dir, dass bei all dem Stress nicht der Spaß auf der Strecke bleibt!
,
Holger
Holger
Cogitos Sägemeister - Palio The Way soft - TM ox
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khf
- Beiträge: 196
- Registriert: Di 15. Jul 2014, 13:08
- Verein: DJK Hafner Straubing
- Spielklasse: Bezirksliga
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Re: Cogitos Bastelbude
Aus der Abverkaufsliste konnte ich die Nummer 26 kaufen und testen: 0,6 Padouk – 0,6 Ipe – 5 Kiri - … SB 88g 1600 Hz.
Getestet wurde gegen Spieler im TTR-Bereich 1500-1720, Angreifer mit Schwerpunkt Spinspiel.
Das Holz ist sehr schön verarbeitet, liegt sehr gut in der Hand, wurde mit FS Origin 2.1 VH und Bomb Talent ox (rot) RH ausgestattet, ich empfinde es als für mich angenehm ausgewogen. Erstaunlicherweise hatte ich null Umstellungsprobleme zu meinem Wettkampfschläger (Sign.). Das Holz ist relativ hart, schwingt wenig, gibt aber doch passend Rückmeldung. Die Vorhand ist schnell, Spin ist mit dem Origin gut möglich und kann am Tisch sehr druckvoll eingesetzt werden, aus der Halbdistanz wirds etwas mühsamer, was natürlich am Belag liegt. Auch VH-Unterschnitt ist reichlich vorhanden. Zur RH: Der BT ist auf diesem Holz variabel einsetzbar. Schupfbälle und Blocks (NI-ähnliche Blockbewegung) können sicher gespielt werden, Tempo und Platzierung kann ich dabei (im Rahmen meiner Möglichkeiten) ähnlich passabel variieren wie mit dem Yinhe vf z5. Hackblock (kann ich kaum) geht hinten raus. Bester Schlag ist der RH-Angriff mit geöffnetem Schlägerblatt, der kommt schnell und hart. Auch lange Abwehr ist machbar, aber da gibt es sicher geeignetere Kombinationen. VH wie RH-Bälle weisen überwiegend flache Flugkurven auf.
Fazit: Für sensible Feinmotoriker, die alle Handgelenksmöglichkeiten einsetzen und sehr raffiniert platzieren, ist dieses Holz eventuell zu direkt, zu kompakt. Unbeschwerten Angreifern mit Tendenz zum Haudrauf (wie ich) macht das Teil sehr viel Freude. Diese Holz-Balg-Kombination wird auch noch mit FS Battle 2 und TSZ ox getestet. Mit Origin und BT ergibt sich schon jetzt ein passender Ersatz für den Wettkampfschläger.
Getestet wurde gegen Spieler im TTR-Bereich 1500-1720, Angreifer mit Schwerpunkt Spinspiel.
Das Holz ist sehr schön verarbeitet, liegt sehr gut in der Hand, wurde mit FS Origin 2.1 VH und Bomb Talent ox (rot) RH ausgestattet, ich empfinde es als für mich angenehm ausgewogen. Erstaunlicherweise hatte ich null Umstellungsprobleme zu meinem Wettkampfschläger (Sign.). Das Holz ist relativ hart, schwingt wenig, gibt aber doch passend Rückmeldung. Die Vorhand ist schnell, Spin ist mit dem Origin gut möglich und kann am Tisch sehr druckvoll eingesetzt werden, aus der Halbdistanz wirds etwas mühsamer, was natürlich am Belag liegt. Auch VH-Unterschnitt ist reichlich vorhanden. Zur RH: Der BT ist auf diesem Holz variabel einsetzbar. Schupfbälle und Blocks (NI-ähnliche Blockbewegung) können sicher gespielt werden, Tempo und Platzierung kann ich dabei (im Rahmen meiner Möglichkeiten) ähnlich passabel variieren wie mit dem Yinhe vf z5. Hackblock (kann ich kaum) geht hinten raus. Bester Schlag ist der RH-Angriff mit geöffnetem Schlägerblatt, der kommt schnell und hart. Auch lange Abwehr ist machbar, aber da gibt es sicher geeignetere Kombinationen. VH wie RH-Bälle weisen überwiegend flache Flugkurven auf.
Fazit: Für sensible Feinmotoriker, die alle Handgelenksmöglichkeiten einsetzen und sehr raffiniert platzieren, ist dieses Holz eventuell zu direkt, zu kompakt. Unbeschwerten Angreifern mit Tendenz zum Haudrauf (wie ich) macht das Teil sehr viel Freude. Diese Holz-Balg-Kombination wird auch noch mit FS Battle 2 und TSZ ox getestet. Mit Origin und BT ergibt sich schon jetzt ein passender Ersatz für den Wettkampfschläger.
Spielgerät:Cogito Code 243; VH: FS Battle II 2.1; RH: Metal TT Death ox
Re: Cogitos Bastelbude
Sägemeister Fi 2
Code 256
Diesmal schlicht mit dem Handy abgelichtet - keine Lust die Pentax zu bemühen.
Das sind meine beiden jetzigen/zukünftigen Spielhölzer. Einmal mit Alpenfichte (Tonholz) sowie mit Sitka (Tonholz). Das Holz mit Alpenfichte hatte ich einmal im März gespielt, wo es mit besser als der Sägemeister Fi gefiel. Obwohl es etwas schneller und knackiger war, hatte ich damit weniger Fehler gemacht. Daher habe ich mir für das zweite Exemplar mal zwei Blätter meiner raren und kostbaren Sitka Fichte spendiert.
Beide Hölzer (Großblatt) wiegen 82 g. Die Alpenfichte zeigt eine Eigenfrequenz von 1283 Hz, das Sitka Exemplar 1200 Hz also eine Idee langsamer.
Der Unterschied zum Sägemeister Fi liegt im Kern. Die erste Version hatte ... 1KC -3 mm Kiri - 1KC .... Um Gewicht zu sparen hatte ich das Kiri durch meinen bewährten geteilten 2 mm (=> in diesem Fall exakt 2,3 mm) Balsakern ersetzt. Da dieser langsamer ist als 3 mm Kiri hatte ich zum Ausgleich 3KC statt 1KC genommen also
1 mm Fichte - 0,6 mm WRC - 3KC - 2,3 mm Balsa - ...
Dass das jetzt schneller ausfällt als das alte Sägemeister Fi war überraschend.
Neu ist auch dieser taillierte Griff - ein Zufallsprodukt. Mir war seinerzeit bei einem Purpur der Hülsenschleifer "durchgegangen", so dass zuviel abgetragen wurde. Dieses verunglückte Exemplar hatte ich dann im letzten Sommer einem Bekannten gegeben, damit er den Globe 999 ausprobieren sollte (RH war Curl p1r 0,5 mm). Der war derart begeistert, dass er es mir sofort abgekauft hat und gleich noch eins nachbestellt hat. Dieses war mit einem "ordentlichen" geraden Griff, den er aber deutlich schlechter fand. Wir haben das mal näher ausdiskutiert. Die Taille hat folgenden Effekt: Ring- und kleiner Finger greifen mit weniger Druck, so dass der Handgelenkeinsatz stärker ist. Zudem lässt sich das Holz leichter drehen. Ich habe ihm sein zweites Holz noch umgearbeitet. Mittlerweile hat er noch drei weitere Exemplare gekauft. Sein Kommentar "Ich weiß ja nicht, wie lange du noch baust. Und mit dem Holz will ich für den Rest meines Lebens auskommen." Nun ja, immerhin hat er mit dem Holz ca. +100 TTR
gemacht.
Zunächst fasst sich der Griff ungewohnt an. Aber ich bin mittlerweile auch konvertiert vor allem, weil bei mir der Handgelenkseinsatz eher kümmerlich ist und ich da jede Unterstützung brauchen kann.
Code 256
Diesmal schlicht mit dem Handy abgelichtet - keine Lust die Pentax zu bemühen.
Das sind meine beiden jetzigen/zukünftigen Spielhölzer. Einmal mit Alpenfichte (Tonholz) sowie mit Sitka (Tonholz). Das Holz mit Alpenfichte hatte ich einmal im März gespielt, wo es mit besser als der Sägemeister Fi gefiel. Obwohl es etwas schneller und knackiger war, hatte ich damit weniger Fehler gemacht. Daher habe ich mir für das zweite Exemplar mal zwei Blätter meiner raren und kostbaren Sitka Fichte spendiert.
Beide Hölzer (Großblatt) wiegen 82 g. Die Alpenfichte zeigt eine Eigenfrequenz von 1283 Hz, das Sitka Exemplar 1200 Hz also eine Idee langsamer.
Der Unterschied zum Sägemeister Fi liegt im Kern. Die erste Version hatte ... 1KC -3 mm Kiri - 1KC .... Um Gewicht zu sparen hatte ich das Kiri durch meinen bewährten geteilten 2 mm (=> in diesem Fall exakt 2,3 mm) Balsakern ersetzt. Da dieser langsamer ist als 3 mm Kiri hatte ich zum Ausgleich 3KC statt 1KC genommen also
1 mm Fichte - 0,6 mm WRC - 3KC - 2,3 mm Balsa - ...
Dass das jetzt schneller ausfällt als das alte Sägemeister Fi war überraschend.
Neu ist auch dieser taillierte Griff - ein Zufallsprodukt. Mir war seinerzeit bei einem Purpur der Hülsenschleifer "durchgegangen", so dass zuviel abgetragen wurde. Dieses verunglückte Exemplar hatte ich dann im letzten Sommer einem Bekannten gegeben, damit er den Globe 999 ausprobieren sollte (RH war Curl p1r 0,5 mm). Der war derart begeistert, dass er es mir sofort abgekauft hat und gleich noch eins nachbestellt hat. Dieses war mit einem "ordentlichen" geraden Griff, den er aber deutlich schlechter fand. Wir haben das mal näher ausdiskutiert. Die Taille hat folgenden Effekt: Ring- und kleiner Finger greifen mit weniger Druck, so dass der Handgelenkeinsatz stärker ist. Zudem lässt sich das Holz leichter drehen. Ich habe ihm sein zweites Holz noch umgearbeitet. Mittlerweile hat er noch drei weitere Exemplare gekauft. Sein Kommentar "Ich weiß ja nicht, wie lange du noch baust. Und mit dem Holz will ich für den Rest meines Lebens auskommen." Nun ja, immerhin hat er mit dem Holz ca. +100 TTR
Zunächst fasst sich der Griff ungewohnt an. Aber ich bin mittlerweile auch konvertiert vor allem, weil bei mir der Handgelenkseinsatz eher kümmerlich ist und ich da jede Unterstützung brauchen kann.
einfache Sätze
während ich stehe fällt der Schatten hin
Morgensonne entwirft die erste Zeichnung
Blühn ist ein tödliches Geschäft
ich habe mich einverstanden erklärt
ich lebe
(Heißenbüttel)
während ich stehe fällt der Schatten hin
Morgensonne entwirft die erste Zeichnung
Blühn ist ein tödliches Geschäft
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Re: Cogitos Bastelbude
Hört sich gut an. Bin gespannt, wann die Hallen wieder aufmachen. 
Tue es oder tue es nicht. Es gibt kein Versuchen. [Meister Yoda]
Re: Cogitos Bastelbude
Ich habe gerade für das erste Training seit langer Zeit die beiden Hölzer belegt
Holz 1 (Fichte) mit Zik-Zak/OX und 1,5 mm Globe 999T => 147 g
Holz 2 (Sitka) mit Curl P4 1mm und Hurricane 3 Turbo Blue 1,4 mm => 165 g

Holz 1 (Fichte) mit Zik-Zak/OX und 1,5 mm Globe 999T => 147 g
Holz 2 (Sitka) mit Curl P4 1mm und Hurricane 3 Turbo Blue 1,4 mm => 165 g
einfache Sätze
während ich stehe fällt der Schatten hin
Morgensonne entwirft die erste Zeichnung
Blühn ist ein tödliches Geschäft
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Re: Cogitos Bastelbude
Code 259
Der Nittaku H3 stellte ob seines Gewichtes neue Anforderungen, da mir der Schläger einfach unangenehm kopflastig wurde. Also musste ein noch leichteres Holz her, das mittels schwerer Griffschalen sehr grifflastig ausgelegt ist.
Voilà
Aufbau
1,2 mm Fichte (Tonholz) - 1KC - 1,15 mm Balsa - CV - ...
Maße
GB: 168x156 mm, 4,8 mm dick
Griff: 10,3 mm, 22,5 mm dick, 22 g
Gewicht: 78 g
Eigenfrequenz: 1190 Hz
Der Griff ist wieder tailliert
und zudem ausgehöhlt
Ich hoffe auf gute Spielbarkeit, bin aber skeptisch. So ganz leichte und dünne Blätter ergeben oft ein "hohles" Spielgefühl.
p.s. erster Test mit Lion Claw/OX (Verlegenheitslösung) und Hurricane 3 turbo blue/1,4 hat mir ganz gut gefallen. Vor allem die Noppen. Der HTB 3 gefällt mir weniger. Zwar viel Effet aber irgendwie "unfühlig". Der Globe gefällt mir besser.
Der Nittaku H3 stellte ob seines Gewichtes neue Anforderungen, da mir der Schläger einfach unangenehm kopflastig wurde. Also musste ein noch leichteres Holz her, das mittels schwerer Griffschalen sehr grifflastig ausgelegt ist.
Voilà
Aufbau
1,2 mm Fichte (Tonholz) - 1KC - 1,15 mm Balsa - CV - ...
Maße
GB: 168x156 mm, 4,8 mm dick
Griff: 10,3 mm, 22,5 mm dick, 22 g
Gewicht: 78 g
Eigenfrequenz: 1190 Hz
Der Griff ist wieder tailliert
und zudem ausgehöhlt
Ich hoffe auf gute Spielbarkeit, bin aber skeptisch. So ganz leichte und dünne Blätter ergeben oft ein "hohles" Spielgefühl.
p.s. erster Test mit Lion Claw/OX (Verlegenheitslösung) und Hurricane 3 turbo blue/1,4 hat mir ganz gut gefallen. Vor allem die Noppen. Der HTB 3 gefällt mir weniger. Zwar viel Effet aber irgendwie "unfühlig". Der Globe gefällt mir besser.
einfache Sätze
während ich stehe fällt der Schatten hin
Morgensonne entwirft die erste Zeichnung
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ich habe mich einverstanden erklärt
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Re: Cogitos Bastelbude
Lindenluder *
Code 261
Der Lindenvirus ausgehend von China - ja woher auch sonst ? -ins Forum eingeschleppt via Bayern hatte auch mich erwischt. Daher jetzt dieses Holz.
Aufbau
0,7 Linde - 1KC - 0,7 Linde - 1 Balsa - CV - 1 Balsa - 1KC - 0,7 Linde - 0,7 Linde
Maße
Geometrie 168x156 mm, 5,6 mm dick, Griff tailliert 103 x 29 x 22,5 mm (LxBxD)
Gewicht 99 g
Eigenfrequenz 810 Hz (?)
Der Aufbau ist leicht asymmetrisch: auf der Rückhand liegt das 1K Carbon unmittelbar am Balsakern auf der VH dorekt unter dem Außenfurnier. Daher ist der Anschlag auf der VH etwas knackiger und auf der RH etwas weicher.
Die Eigenfrequenz gibt mir Rätsel auf, denn das Holz spielt sich deutlich flotter als 810 Hz, was eigentlich def- wäre. Geschätztes Tempo def+.
Bisher 2x gespielt. Bin zunehmend begeistert
.
* frei nach Referre
Code 261
Der Lindenvirus ausgehend von China - ja woher auch sonst ? -ins Forum eingeschleppt via Bayern hatte auch mich erwischt. Daher jetzt dieses Holz.
Aufbau
0,7 Linde - 1KC - 0,7 Linde - 1 Balsa - CV - 1 Balsa - 1KC - 0,7 Linde - 0,7 Linde
Maße
Geometrie 168x156 mm, 5,6 mm dick, Griff tailliert 103 x 29 x 22,5 mm (LxBxD)
Gewicht 99 g
Eigenfrequenz 810 Hz (?)
Der Aufbau ist leicht asymmetrisch: auf der Rückhand liegt das 1K Carbon unmittelbar am Balsakern auf der VH dorekt unter dem Außenfurnier. Daher ist der Anschlag auf der VH etwas knackiger und auf der RH etwas weicher.
Die Eigenfrequenz gibt mir Rätsel auf, denn das Holz spielt sich deutlich flotter als 810 Hz, was eigentlich def- wäre. Geschätztes Tempo def+.
Bisher 2x gespielt. Bin zunehmend begeistert
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Re: Cogitos Bastelbude
GeLinde gesagt, eine schöne Mutation. Mein verschlanktes Novem werde ich heute Abend nochmal spielen. Vielleicht schaffe ich es auch eine Video damit zu machen.... aus der grünen Hölle von Ottobrunn !
Tue es oder tue es nicht. Es gibt kein Versuchen. [Meister Yoda]
Re: Cogitos Bastelbude
Nachdem ich von einem Artgenossen mit einem Balsaholz (=> Barricade Def) übel traktiert worden bin, habe ich mich nochmal mit einem langsamen (!) Balsaholz befasst.
Code 262
Aufbau
0,6 mm Anegré - 0,8 mm Balsa - 3,3 mm Balsa - ...
(alle Klebefugen mit spezieller weicher Verklebung)
Abmessungen
Großblatt 168x156 mm, 5,4 mm dick, Griff tailliert 103 mm x 29 mm x 22,5 mm
Gewicht 60 g
Eigenfrequenz 880 Hz
Das Teil spielte sich zu meinem Erstaunen mit viel Effet. Natürlich sehr langsam, daher extrem kurze und platzierte Ablagen möglich. Ziemliches Krummgegurke am Tisch möglich. Tischferne Abwehr problemlos und mit viel US. Schuss nur mittlerer Bumms, Schlagspin mit ausreichendem Tempo.
Gefühlt hatten die Bälle mit dem 45 g schwereren Lindenluder höhere Qualität - schärfer, flacher, druckvoller - aber de facto bereitete das Balsa-Gekrökel den Gegnern mehr Probleme (mehr kürzere Bälle, viel mehr Laufarbeit)
Code 263
(kein Bild)
Aufbau
0,6 mm Kirsche - 0,8 mm Balsa - 3,3 mm Balsa - ...
(alle Klebefugen mit spezieller weicher Verklebung)
Abmessungen
Großblatt 168x156 mm, 5,4 mm dick, Griff tailliert 103 mm x 29 mm x 22,5 mm
Gewicht 60 g
Eigenfrequenz 880 Hz
Gleiches Gewicht, Kirsche zwar schwerer als Anegré aber die Griffschale leichter. Zu meiner Verblüffung war der einzige Unterschied im Spiel: einen Ticken langsamer und ein klein wenig mehr Effet. Das Anegré ist zwar leichter, federt aber mehr. Der erhoffte flachere Ballabsprung stellte sich nicht ein.
Weitere Variationen werden folgen.
Code 262
Aufbau
0,6 mm Anegré - 0,8 mm Balsa - 3,3 mm Balsa - ...
(alle Klebefugen mit spezieller weicher Verklebung)
Abmessungen
Großblatt 168x156 mm, 5,4 mm dick, Griff tailliert 103 mm x 29 mm x 22,5 mm
Gewicht 60 g
Eigenfrequenz 880 Hz
Das Teil spielte sich zu meinem Erstaunen mit viel Effet. Natürlich sehr langsam, daher extrem kurze und platzierte Ablagen möglich. Ziemliches Krummgegurke am Tisch möglich. Tischferne Abwehr problemlos und mit viel US. Schuss nur mittlerer Bumms, Schlagspin mit ausreichendem Tempo.
Gefühlt hatten die Bälle mit dem 45 g schwereren Lindenluder höhere Qualität - schärfer, flacher, druckvoller - aber de facto bereitete das Balsa-Gekrökel den Gegnern mehr Probleme (mehr kürzere Bälle, viel mehr Laufarbeit)
Code 263
(kein Bild)
Aufbau
0,6 mm Kirsche - 0,8 mm Balsa - 3,3 mm Balsa - ...
(alle Klebefugen mit spezieller weicher Verklebung)
Abmessungen
Großblatt 168x156 mm, 5,4 mm dick, Griff tailliert 103 mm x 29 mm x 22,5 mm
Gewicht 60 g
Eigenfrequenz 880 Hz
Gleiches Gewicht, Kirsche zwar schwerer als Anegré aber die Griffschale leichter. Zu meiner Verblüffung war der einzige Unterschied im Spiel: einen Ticken langsamer und ein klein wenig mehr Effet. Das Anegré ist zwar leichter, federt aber mehr. Der erhoffte flachere Ballabsprung stellte sich nicht ein.
Weitere Variationen werden folgen.
einfache Sätze
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Blühn ist ein tödliches Geschäft
ich habe mich einverstanden erklärt
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während ich stehe fällt der Schatten hin
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ich habe mich einverstanden erklärt
ich lebe
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