Sag das nicht
Letzte Saison hab ich 2.KK noch total verkackt.
Diese Saison BZK usw ausgeholfen und selbst da gewonnen.
Alles eine Sache des Trainings und des Willens^^
Da hast Du sicherlich recht, aberBrandy hat geschrieben:Ich bleib beim Grizzly/ABS denke kaum das der Beast mein offensives/druckvolles GlAnti spiel besser macht.
Nee, bist Du leider nicht.Brandy hat geschrieben:Andere Sache:
Bin ich eig der einzigste der ab und zu bei son GlAnti block so leicht hochspringt?
Ich richte beim GlAnti-Block den Oberkörper immer ein bischen aufBrandy hat geschrieben:Kommt halt auf den Topspin drauf an.
Gegen spinnige Spieler kein problem, bei welchen die wirklich auf Tempo ziehen, fliegen sie wirklich weit hintenraus.
Deswegen versuche ich absofort das drehen mehr ins Training mit einzubeziehen weil mit ner KN sind so schnelle Spins ja gefundenes fressen.
Andere Sache:
Bin ich eig der einzigste der ab und zu bei son GlAnti block so leicht hochspringt?
Ich würde das nicht versuchen. Wie willst du die Reaktion haben, auf einen schnellen Spin zu drehen? Geht nicht würde ich sagen. ich finde man kann auch feste Spins gut mit einem Glanti blocken, sofern man den Ball den überhaupt sauber trifft. Das ist das schwerste bei der Sache.Brandy hat geschrieben:Deswegen versuche ich absofort das drehen mehr ins Training mit einzubeziehen weil mit ner KN sind so schnelle Spins ja gefundenes fressen.
wenn du drehst, solltest du deswegen drehen weil du bewusst zum angriff übergehen möchtest und nicht weil du nicht mit dem anti blocken kannst, denn dann machst du technisch etwas falsch. bei schnittlosen topspins muss das blatt entsprechend mehr geschlossen werden, viele spieler tun sich prinzipiell schwer zu erkennen ob viel schnitt drinnen ist oder nicht und schätzen den ball falsch ein. kleiner tipp ist meist, dass ein schneller topspin eher dazu tendiert schnittlos zu sein, während ein langsamer topspin meist mehr schnitt hat. rechtzeitiges drehen ist prinzipiell möglich, kommt natürlich draufan wie schnell du drehen kannst und wie gut du antizipieren kannst wie schnell und wohin der ball geht. internationale spieler machen es vor wie schnell man drehen kann und auch simon huth macht das wirklich gut, er entschärft die problematik allerdings, da er sich oft in der halbdistanz befindet und somit mehr zeit hat. auf die angesprochenen flachen unterschnittbälle auf blocks sollte man in einen angriff mit dem anti übergehen, ist besser als den ball weich reinzulegen, weil der gegner hier mehr zeit für seinen nächsten angriff hat.Brandy hat geschrieben:Kommt halt auf den Topspin drauf an.
Gegen spinnige Spieler kein problem, bei welchen die wirklich auf Tempo ziehen, fliegen sie wirklich weit hintenraus.
Deswegen versuche ich absofort das drehen mehr ins Training mit einzubeziehen weil mit ner KN sind so schnelle Spins ja gefundenes fressen.
ferringa1980 hat geschrieben:wenn du drehst, solltest du deswegen drehen weil du bewusst zum angriff übergehen möchtest und nicht weil du nicht mit dem anti blocken kannst, denn dann machst du technisch etwas falsch.Brandy hat geschrieben:Kommt halt auf den Topspin drauf an.
Gegen spinnige Spieler kein problem, bei welchen die wirklich auf Tempo ziehen, fliegen sie wirklich weit hintenraus.
Deswegen versuche ich absofort das drehen mehr ins Training mit einzubeziehen weil mit ner KN sind so schnelle Spins ja gefundenes fressen.
"nicht blocken können" ist wohl die falsche Formulierung
- Schlagspin-Bälle/schnelle TS-Bälle neigen bei dünnem GlAnti-Schwamm zum "Durchschlagen" aufs Holz, der mögliche Return ist ungleich schwieriger, weil schneller und unkontrollierter.
In unteren Spielklassen sind solche Bälle eher selten und daher für den GlAnti Spieler schwer zu trainieren.
Bei/Vor so einer "Rakete" noch gewollt zu drehen, dürfte wohl eher höher klassigen Spielern vorbehalten sein
bei schnittlosen topspins muss das blatt entsprechend mehr geschlossen werden, viele spieler tun sich prinzipiell schwer zu erkennen ob viel schnitt drinnen ist oder nicht und schätzen den ball falsch ein. kleiner tipp ist meist, dass ein schneller topspin eher dazu tendiert schnittlos zu sein, während ein langsamer topspin meist mehr schnitt hat.
mein Problem bei langsamen TS-Bällen ist eher, dass ich die Bremswirkung des Schwamms manchmal unterschätze und viele dieser Lullerbälle deshalb zu kurz geraten. Bei solch langsamen Bällen habe ich aber genügend Zeit, drehe auf die KN und ...
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rechtzeitiges drehen ist prinzipiell möglich, kommt natürlich draufan wie schnell du drehen kannst und wie gut du antizipieren kannst wie schnell und wohin der ball geht.
Drehen ist reine Übungssache, da ich schon zu LN Zeiten gedreht habe, fällt es mir auch mit GlAnti/KN nicht wirklich schwer.
internationale spieler machen es vor wie schnell man drehen kann und auch simon huth macht das wirklich gut, er entschärft die problematik allerdings, da er sich oft in der halbdistanz befindet und somit mehr zeit hat. auf die angesprochenen flachen unterschnittbälle auf blocks sollte man in einen angriff mit dem anti übergehen, ist besser als den ball weich reinzulegen, weil der gegner hier mehr zeit für seinen nächsten angriff hat.
Auch das ist wohl stark klassenabhängig. Spiele ich in der KK solch einen Ball mit einer langen Schupfbewegung zurück, kommt garantiert kein Schuß, sondern ein "Sicherheitsball" vom Gegner wieder und ich bin wieder im Spiel.
In höheren Klassen dürfte das wohl nicht oft gelingen, da schlägt es nach einem GlAnti-Schupfball schnell ein.
Schupfduelle mit GlAnti dürften z.Bsp bei Maik wohl eher selten sein und noch seltener für den GlAnti-Spieler gut ausgehen![]()
Ganz übersehen: Also weich gelegt sind dann meien Topspin nicht, sind halt extrem rotationsreiche Topspins. Im Ligabetrieb entweder direkt Punkt oder ich bekomme einen schlechten Block. Aber Ahmet, also unser einser, kennt mich schnon so viele Jahre, wir haben schon hunderte Matches gemacht, dazu ein Balsa 6.5 mit Samba + 2,0..da rummst es einfach durch. Auf Angriffe mit dem Anti passiert das gleiche, weil er ein sehr kompakt stehender Spieler ist, der nicht umäuft und beidseitig sehr fest spielt.a1980 hat geschrieben:auf die angesprochenen flachen unterschnittbälle auf blocks sollte man in einen angriff mit dem anti übergehen, ist besser als den ball weich reinzulegen, weil der gegner hier mehr zeit für seinen nächsten angriff hat.
wir haben aneinander vorbei geredet. ich dachte die rede ist von weich reingelegten bällen mit dem anti auf unterschnitt.MaikS hat geschrieben:Ganz übersehen: Also weich gelegt sind dann meien Topspin nicht, sind halt extrem rotationsreiche Topspins.
dann ist dieser angriff prinzipiell nicht gut genug in punkto qualität, egal ob anti, kn oder ln, oder NI.MaikS hat geschrieben:Auf Angriffe mit dem Anti passiert das gleiche, weil er ein sehr kompakt stehender Spieler ist, der nicht umäuft und beidseitig sehr fest spielt.
übersetz mal "lappern"Brandy hat geschrieben: Die Lappern dir so lange in die tiefe RH bis die VH offen ist und dann beginnen die zu jagen.
Umlaufen, oder wenn du so gut drehen kannst, drehen und abschießen. Grade wenn jemand viel hebt sind die Bälle doch langsam, da hat man dann die Zeit.Brandy hat geschrieben:Meine Frage ist halt, was macht ihr gegen Konter/Block/Schuss Spieler?
Weil die Saison hatte ich die größten probleme mit solchen Spielern.
Die Lappern dir so lange in die tiefe RH bis die VH offen ist und dann beginnen die zu jagen.
Grad durch die relativ spinlosen Bällen, komme ich null in mein eigenes Spiel was ich nunmal über Druckschupfs, Seitenwischer, Treibschläge aufbaue^^