Heute kam das Holz mit DG/OX und 401/1,8mm in der KL zum Einsatz.
Es gelang mir, mit großer Geduld 2x einen 0:2 Rückstand zu drehen - gegen sehr sichere Spieler (TTR +100 und +30), was sonst immer mein Tod ist. Ich habe sie schlichtweg totgelöffelt

. Das spricht schon mal für die Kontrolle des Schätzchens.
Morgen werde ich eine Variante mit Eukylaptus statt Black Limba auf der RH fertigstellen. Was aber mich fertig macht: das Abachi Zwischenfurnier fühlt sich anders, kompakter an als das zuvor verwendete. Diese Chargenvariationen sind zum

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p.s. heute war ich mit meinem Sohn bei einem Holzhändler, der sich u.a. auf Instrumentenholz spezialisiert hat. Da habe ich gleich mal Material für Kerne eingekauft - alle 5 mm. Was natürlich zwingend

den Kauf eines Breitbandschleifers zur Herstellung exakter Dicken 2-5 mm erfordert. Dazu habe ich dann noch ein paar Latten Edelhölzer erstanden, deutlich günstiger als bei den Ebay Shops.
p.p.s. Ende der Woche kommt jemand und setzt mir die Werkstatttür von Innen öffnend auf nach Außen öffnend um, so dass Platz für eine großvolumige Absauganlage (=> f.d. Band- und den zukünftigen Breitbandschleifer ) geschaffen wird. Perfekt wäre das Idyll mit einer Bandsäge mit min. 20 cm Durchlasshöhe, um selber Vorlagen für Kerne schneiden zu können. Problem: dafür ist nun gar kein Platz mehr im Keller - wahrscheinlich also im Fahrradschuppen.
Jemand schlug schon vor, ich solle mir in der Nähe Raum für eine Werkstatt mieten, dann könne ich wenigstens wieder zur Arbeit gehen

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