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Cogito Dynatos Carbon (Code 138)

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greismeister

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Cogito Dynatos Carbon (Code 138)

BeitragFr 1. Jul 2016, 15:31

Testbericht Cogito Code 138

Ich habe eine kleine Odyssee in Sachen Schlägerhölzer hinter mir.
Im letzten Jahr hatte ich nach einer längeren Verletzungspause große Probleme wieder Tritt zu fassen. Nichts lief zusammen, nichts war, wie es vorher war. Kein Gefühl, kein Touch, kein gar nichts.
In meiner langen TT-Karriere (Höhepunkt Oberliga) hatte ich immer wieder feststellen müssen, dass das Schlägerholz für einen Abwehrspieler (VH NI, RH Anti) von entscheidender Bedeutung ist.
Wenn der Bauer nicht schwimmen kann, liegt es bekanntlich an der Badehose. Da bei TT-Spielern die Badehose auch bei naiver Betrachtungsweise wenig Erklärungsspielraum für eine Formschwäche bietet, sind wir TT-Spieler immer wieder gerne bereit unser Spielgerät, sprich den Schläger, die Beläge oder das Holz in Regress zu nehmen.
So auch ich. Da meine Belagkombination eigentlich keinen Anlass zur Kritik bot, begann ich, verschiedene Schlägerhölzer zu testen.
Es werden insgesamt so um die 20 Hölzer gewesen sein, die ich in den letzten fünf Jahren getestet habe. Trotz einiger vielversprechender Ansätze krankte es bei allen dieser Hölzer an einem für mein Spiel verhängnisvollen Trend. Dem Trend, dass mir zu viele RH-Angriffsbälle einen Tick zu lang gerieten.
Den Schuss mit der Anti-RH habe ich im Laufe von 35 TT-Jahren zu einer wichtigen Säule für mein Spiel entwickelt. Gefährlich ist dieser Schlag schon allein deshalb, weil kaum ein Gegner ihn kennt. Wenn ich das erste Mal gegen einen Gegner spiele, kann ich mir (fast) sicher sein, dass ich mit diesem Schlag (zumindest zu Beginn) fast jeden Punkt mache. Allerdings nur, wenn ich den Tisch treffe.
So richtig hat der RH-Schuss in den letzten fünf Jahren nicht mehr funktioniert, da mir einfach zu viele Bälle über den Tisch flogen. Im letzten Jahr habe ich dann durch intensives systematisches Training versucht, diesen Schlag wieder sicher in den Griff zu kriegen. Das gelang auch zumindestens einigermaßen, wobei immer der schon beschriebene Trend der etwas zu langen Bälle blieb. Trotz 2-3 Trainingseinheiten pro Woche, gelang es mir nicht, diesen Trend zu brechen.
Das führte dazu, dass ich bei jedem RH-Schuss bewusst versuchte, mehr über den Ball zu kommen, um die Schüsse auf den Tisch zu bekommen. An guten Tagen gelang mir das dann auch zunehmend besser, an schlechten Tagen dagegen ging auch mal gar nichts.
Von meinem Spielsystem (gefährliches Schupfen über dem Tisch, gefährliche lange Abwehr und der RH-Schuss) blieben letztlich nur die ersten zwei als zuverlässige „Partner“ übrig, da ich mich auf meinen RH-Schuss, insbesondere in engen Spielsituationen, nur sehr bedingt verlassen konnte.
Über das Selbstbauforum wurde ich auf einen Selbstbauer aufmerksam. Cogito, sein Username in diversen Foren, baut seit ein paar Jahren TT-Hölzer. Was mir auffiel, war der ergebnisoffene Umgang mit neuen Ideen und Materialien. Da ich gesehen hatte, dass dieser Selbstbauer viele verschiedene (inzwischen mindestens 138) Hölzer gebaut hatte, fragte ich unverbindlich nach, ob er mir mal ein paar Hölzer zum Testen zur Verfügung stellen könnte.
Von den fünf Hölzern, die er mir dann schickte, gefiel mir eines (Seriennummer 124) schon sehr gut. Es war recht schnell, ermöglichte mir eine gute Kontrolle und war auch im Bereich der RH-Angriffsbälle deutlich besser als die anderen Hölzer, die ich getestet hatte.
Was mich an diesem Holz vor allem (und auch an den anderen Cogito-Hölzern) begeisterte, war die Verarbeitung. Sehr gut abgelagerte Hölzer aus dem Musikinstrumentenbau, die in einem durchdachten Materialmix hervorragend verbunden waren, ergaben einen ganz feinen „Anschlag“, der mir in meinem Spiel wieder neue Horizonte eröffnete.
Leider musste ich nach einer erneuten Verletzung in diesem Frühjahr erneut für mehrere Wochen auf das TT-Training verzichten. Vor drei Wochen konnte ich dann aber nach entsprechender Physio-Therapie wieder mit dem Training beginnen.
Einige Tage vorher hatte sich Cogito bei mir gemeldet und mir angeboten, ein 124-Holz als Ersatzholz zuzuschicken. Das passte ganz gut, da ich bei meinem 124er durch einen Kantentreffer einen ziemlichen Kantenschaden zu verkraften hatte.
Als ich das Ersatzholz bekam, fand ich in dem Paket noch ein weiteres Holz. Dieses Holz mit der Seriennummer 138 war anders aufgebaut als das 124. Es hat in der Mitte eine dünne Carbonlage, eine dünne Balsaschicht, wieder eine dünne Lage Carbon als Zwischenfurnier wieder Western Red Cedar und als Außenfurnier wieder das bei Cogito häufig anzutreffende Oregon-Pine. Insgesamt ergab sich also ein 9-schichtiger Aufbau, bei einer Dicke von nur 5,1 mm.
Zunächst war ich sehr skeptisch, da ich mich mit einem anderen Cogito-Holz mit ähnlichem Aufbau (auch Carbon kombiniert mit Oregon-Pine) nicht anfreunden konnte, da es mir einfach zu langsam war.
Das 138 war deutlich schneller als das 124, wie ich beim „Dotzen“ mit einem TT-Ball feststellen konnte.
Obwohl ich mir nach dem Wechsel zum 124 vorgenommen hatte, jetzt keine weiteren Hölzer mehr zu testen, konnte ich der Versuchung nicht widerstehen und belegte das Holz mit meinen Standardbelägen und ging damit zum ersten Training nach der Verletzungspause.
Seitdem habe ich sechs Mal trainiert und bin mit dem Code 138 in dieser Zeit ungeschlagen geblieben. Meine Gegner waren dabei meine Mannschafts- und Vereinskameraden, die vom TTR-Wert her z.T. in etwa in meinem Bereich (um 1800) liegen.
Was aber viel wichtiger ist, dass diese Gegner mich und mein Spiel sehr gut kennen. Diese Gegner kann ich durch meine Beläge oder Schläge nicht mehr überraschen. Wenn ich gegen die gewinnen will, geht das nur über Sicherheit und solides Spiel.
Und genau das solide Spiel fand ich mit dem 138 in einem Maße wieder, wie ich es nicht mehr für möglich gehalten hätte.
Und noch etwas war für mich sehr überraschend. Nachdem ich seit Jahren beim RH-Schuss Probleme gehabt hatte, klappte dieser Schlag von einem auf den anderen Moment wieder wie am Schnürchen.
Ich kann mit dem 138 wieder (wie früher) rein intuitiv zuschlagen. Offensichtlich liegt mit diesem Holz meine „natürliche Schussweite“ ziemlich genau zwischen den beiden Fehlerdistanzen „ins Netz“ und „über den Tisch“.
Das heißt natürlich nicht, dass ich jetzt plötzlich jeden Ball treffe. Es heißt aber, dass ich eine viel höhere Trefferquote habe als vorher. Außerdem muss ich mich jetzt nicht ständig mit einer bewussten Schlagkorrektur (kürzer) befassen.
Und noch etwas klappt deutlich besser als mit den Hölzern, mit denen ich vorher spielte. Der Block mit VH und RH. Blocken ist kein besonders wichtiges Element in meinem Spiel, da ich fast alle Schläge (Ausnahme RH-Schuss) mit Unterschnitt spiele. Es gibt aber natürlich immer mal wieder Spielsituationen, wo ich aus der Halbdistanz oder vorne am Tisch einen Notschlag spielen muss. Mit dem 138 kann ich plötzlich sowohl mit der VH als auch mit der RH Bälle blocken, die ich vorher nicht auf den Tisch bekam.
Ich habe mich natürlich gefragt, was die Gründe für das oben Beschriebene sein könnten.
Vorweg: Ich glaube nicht, dass es daran liegt, dass Cogitos 138 ein Holz ist, das grundsätzlich besser als andere Hölzer ist und mit dem jeder besser spielen kann. Offensichtlich passt das 138 sehr gut zu meinem Spielsystem, unterstützt meine Stärken und vermindert meine Schwächen.
Diese Auswirkungen auf mein Spiel sind aber aller Wahrscheinlichkeit nach auch dem hervorragenden Materialmix und der sehr guten Verarbeitung geschuldet.
Besondere Bedeutung weise ich der, durch das Carbon, sehr geringen Dicke (5,1 mm) des Holzes zu. Durch dieses dünne, dabei aber trotzdem steife Holz spüre ich den Ball deutlich besser als mit einem dickeren Holz.
Zusammenfassend stellt sich die Suche nach dem optimal zu mir passenden Holz als die Suche nach der berühmten Nadel im Heuhaufen dar. Offensichtlich muss „mein“ Holz schneller sein als die allgemein üblichen Abwehrhölzer. Theoretisch könnte ich es also auch mit einem All+ - oder einem Off- - Holz versuchen. Diese Hölzer haben in der Regel aber ein kleines Schlägerblatt, was sie tendenziell schneller macht. Ich vermute deshalb, dass „mein“ Holz ein schnelleres Holz mit größerem Schlägerkopf ist, was es wiederum etwas langsamer, kontrollierter und schwerer macht.
Schließlich scheint „mein“ Holz ein eher dünnes Holz zu sein, das durch den vielschichtigen Aufbau und die verwendeten Materialien aber trotzdem steif ist. Das dünne Holz gibt mir über die Schwingungen aber Rückmeldung und damit zusätzlich Kontrolle und Sicherheit.
Ich habe fast 20 Jahre lang das Nittaku-Shake-Defence gespielt. Mit diesem Holz hatte ich lange Zeit ein Holz, das mich deutlich stärker machte, als die Hölzer, die ich vorher gespielt hatte. Auch das NSD ist/war ein Carbonholz mit relativ viel Tempo und geringer Dicke (5,6 mm).
Nach vielen erfolgreichen Jahren mit dem NSD musste ich dann das Holz ersetzen, da das alte durch diverse Kantentreffer immer maroder wurde. Mit dem neuen NSD kam ich dann aber lange nicht so gut klar, wie mit meinem alten NSD. Inzwischen weiß ich aus sicherer Quelle, dass das neue NSD nicht mehr dem NSD aus den 80ern entspricht. Der Materialmix ist ähnlich aber wohl nicht mehr identisch zu den Hölzern aus früheren Zeiten. Ohne genau beschreiben zu können, was sich geändert hat, mit dem Neukauf hatte ich einfach nicht das Gefühl, das ich mit dem alten gehabt hatte.
Bei den bestimmt 20 verschiedenen Hölzern, die ich in den letzten Jahren ausprobierte, war keines dabei, dass mich so angesprochen hätte, wie das alte NSD.
Erst mit dem Cogito Code 138 habe ich wieder ein Holz gefunden, das einen Mix von Materialien und die daraus resultierenden Eigenschaften anbietet, die ich vom alten NSD kannte. Da es schwierig bis unmöglich ist, zwei Hölzer über mehrere Jahre hinweg zu vergleichen, möchte ich nicht sagen, dass das Cogito Code 138 besser ist als das alte NSD. Es ist aber auf jeden Fall das Holz, das ihm in seinen Spieleigenschaften am Nächsten kommt.
Was Cogitos Hölzer m. M. nach ganz besonders macht, ist ihre einzigartige Verarbeitung und die Verwendung von ganz außergewöhnlichen Materialien. Cogito verwendet fast ausschließlich Hölzer, die er aus dem Musikinstrumentenbau bezieht. Diese Hölzer sind besonders abgelagert, feinwüchsig und ausgesucht. Außerdem achtet er darauf, dass die Jahresringe senkrecht zur Schlagfläche stehen. Dadurch sind die Holzschichten deutlich „standfester“ und verziehen sich nicht.
Ein weiteres Qualitätsmerkmal ist, dass Cogito die Materialien grundsätzlich selbst verleimt. Vorgefertigte Sperrhölzer setzt er so gut wie gar nicht ein, alles wird Schicht für Schicht selbst aufgebaut, nichts bleibt dem Zufall überlassen.
Vergleichen kann man Cogitos Hölzer wohl am besten mit den legendären Stiga-Hölzern, die in den 70er und 80er-Jahren produziert wurden und sich bei den Aktiven großer Beliebtheit erfreuten. Ich habe mal gelesen, dass für manche dieser Hölzer (z.B. das Hans Alser) heute richtig Geld bezahlt wird, da man bei den heute fast ausschließlich industriell gefertigten Hölzern solche Qualität nicht mehr findet.
Cogitos Hölzer sind keine Industrieware, sondern sind handwerklich produziert. Wobei kunsthandwerklich wahrscheinlich der bessere Ausdruck wäre. Cogito ist ein echter Denker, der seine wissenschaftliche Ausbildung, konsequent in den TT-Hölzer-Bau einbringt.
Cogitos Hölzer sind nicht gerade Schnäppchen, da die Materialien und die sehr aufwändige Verarbeitung einen entsprechend höheren Preis unabdingbar machen.
Dieser Testbericht ist nicht als Kaufempfehlung für das 138 anzusehen. Er ist als Tipp anzusehen, bei Cogito nach einem Holz Ausschau zu halten, das genau zu eurem Spiel passt. Ich sage euch, es lohnt sich.
Übrigens bin ich nicht mit Cogito verwandt oder verschwägert. Ich kenne ihn nicht persönlich, habe mit ihm bislang nur gechatted und telefoniert. Ich kenne aber seine Arbeit und die ist außergewöhnlich und hat mich voll überzeugt.
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Ric

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Re: Cogito Code 138

BeitragFr 1. Jul 2016, 20:46

Das ist ja ein wirklich schöner Bericht, der einen neugierig auf das 138 macht. Ich teste selber gerade zwei andere Hölzer von Cogito, und zwar das 139 und das 142. Keine Ahnung, wie die sich vom 138 unterscheiden. Beide haben auch Carbon und zumindest das 139 dotzt sich wie ein gefühlvolles NSD. Mal sehen, wie es sich mit meiner Noppe spielt. Das 138 werde ich aber mal im Auge behalten.

Gruß
Ric
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Knuckle

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Re: Cogito Dynatos Carbon (Code 138)

BeitragFr 21. Sep 2018, 13:59

Zum Bericht von greismeister gibt es kaum noch etwas hinzuzufügen.
Das kann ich so bestätigen.
Es ist ein außergewöhnliches Holz und wirklich geeignet für Antibeläge.
Ich Spiele seit den 70ern mit Anti und habe immer auch sehr viel damit Angegriffen.

z.B. mit dem Super Stop auf dem Holz, waren sehr schnelle Druckaufschläge möglich,
das waren die reinsten Schüsse.

Gestern habe ich den ABS 2,1mm auf dem Holz im Training gespielt.
Gegen einen Abwehrspieler mit sehr guten Unterschnittspiel, ich konnte jeden Ball damit Angreifen, ob diese mit Schnitt oder leer gespielt wurden.

Es war endlich möglich Druckvoll auf leere Bälle mit einem Glattanti zu Spielen.
Schnittweiterleitung ist auch mehr als genug vorhanden.
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Kurowsky

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Re: Cogito Dynatos Carbon (Code 138)

BeitragMo 24. Sep 2018, 23:01

Wie schwer ist denn so ein 138 und hat es schon jemand mit OX-LN gespielt?
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Cogito

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Re: Cogito Dynatos Carbon (Code 138)

BeitragDi 25. Sep 2018, 12:09

Kurowsky hat geschrieben:Wie schwer ist denn so ein 138 und hat es schon jemand mit OX-LN gespielt?


Ja, ich und Ric.
Das Gewicht lag - glaube ich :oops: - bei 89 g +. Ich könnte noch ein wenig Gewicht (ca. 6 g) sparen mit dem (teureren :cry: ) 1k Carbon statt 3k Carbon

Ich habe mir nochmal, den Bastelblog durchgelesen und würde empfehlen das als Großblatt zu nehmen. Ich hatte es später bei mir auf MB verkleinert und fand dann doch das GB besser.
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austronopper

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Re: Cogito Dynatos Carbon (Code 138)

BeitragMi 26. Sep 2018, 11:04

Wie spielte sich das 138 mit Langnoppen?
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Re: Cogito Dynatos Carbon (Code 138)

BeitragMi 26. Sep 2018, 16:41

Sehr gut.
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