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Welches Balsaholz???

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Mandingo

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Welches Balsaholz???

BeitragDo 26. Dez 2013, 15:26

FROHE WEIHNACHTEN u. Hallo zusammen!

Bin neu hier! Spielstärke Kreisliga vorne/mitte.... jahrelang klassisch offensiv gespielt. Schulterprobleme bedingen seit einigen Jahren ein leichtes Holz, bin daher bei Re-Impact gelandet. Nach einer Spezialanfertigung mit der ich nie richtig glücklich war spiele ich nun seit einiger Zeit das T4, mit ganz gutem Erfolg.

Nun bin ich dabei auf der RH auf kurze Noppen umzustellen --> einfach mal was anderes probieren da meine RH immer für gute Aufschläge anfällig war. Blockspiel, sicher schupfen u. auch mal abwehren - so stell ich mir das vor. Rudi Endres hat mir in einem nächtlichen Telefonat den TUPLE 119 in 1,0 mm empfohlen. Und das klappt echt gut, der Belag ist wirklich variabel u. schnittig, je nachdem wie man drangeht. Allerdings: Mein T4 ist da zufür zu katapultig. Abwehr geht damit gar nicht. Achim Rendler empfiehlt mir jetzt das Dr. Barath. Ich selber habe das Wallenwein Omega in den Tiefen des Netzes entdeckt. Auch das "X" vom selben Hersteller könnte passen.

Was meinen die Experten hier?? Vielleicht könnt ihr mir helfen ein paar (T)euros zu sparen?? Meine Frau kriegt sonst noch die Krise (ihr kennt das denke ich... :hurra: ) Danke euch im Voraus!!! :yes:
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HOLGI

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Re: Welches Balsaholz???

BeitragDo 26. Dez 2013, 17:26

Ein Balsa Holz was gut mit KN harmoniert ist das Yasaka Balsa. http://www.contra.de/product_info.php/i ... Balsa.html
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E-Highlander

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Re: Welches Balsaholz???

BeitragDo 26. Dez 2013, 20:23

SpinLord hat auch Balsa-Hölzer (LINK) oder das Thor 5.0 der neuen Arbalest-Hölzer von Galaxy Sport (LINK). Da wäre dann noch die TSP-Balsa Serie (>5.5).
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Cogito

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Re: Welches Balsaholz???

BeitragDo 26. Dez 2013, 21:03

Zunächst einmal muss er sich darüber klar werden, ob er bei Re-Impact bleiben will, denn diese Balsahölzer sind vom Spielgefühl als auch vom Effekt her deutlichst verschieden von den anderen hier genannten Balsahölzern.

Was mich ein wenig irritiert, ist seine Bemerkung "Abwehr geht damit gar nicht." Will er nun ein typisches RH-KN-Spiel aufziehen, oder will er mit KN abwehren ? Bei Letzterem => keinesfalls Balsa egal welche Marke !

Bei Ersterem dürfte ein Barath schon einen Testkauf wert sein, denn Barath spielt immerhin mit KN (obwohl ich ein Swift 44 wesentlich besser finde).
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Mandingo

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Re: Welches Balsaholz???

BeitragFr 27. Dez 2013, 13:56

Hallo,

erstmal Danke für eure Postings. Das Balsa-Holz von Yasaka kannte ich noch gar nicht, ist mir aber mit den 75 gr schon zu schwer. Ich kämpfe mit einem seit ein paar Wochen wiedergekommenen Impignment-Syndrom; das ist eine Verengung am Schulterdach wo der Oberarm angreift. Die Crux ist: Ich bin da in 2008 schon mal dran operiert worden; und konnte 9 Monate nicht spielen. Versuche jetzt im Fitnessstudio die Sache über Aufbau der Haltemuskulatur (Rotatoren) in den Griff zu bekommen; dazu noch Cortisonspritzen ins Gelenk. Dies nur zur Erklärung warum ich Balsa spiele; aufgebrochen ist dieser "Scheiß" übrigens wieder nachdem ich mal ein andro Tronum (ca. 90 gr schwer) über zwei Wochen gespielt habe.

Jetzt zum eigentlichen Thema:

Ich möchte einfach mal was anderes probieren; habe mein Leben lang immer TS gespielt, mit der VH klassische "Hub-TS" nach der alten TT-Lehre. So hat man mich das gelernt; einer meiner Lehrmeister war Dieter Weitz (vielleicht kennt den der eine oder andere noch), und mein Vorbild war Peter Stellwag. Höchste Spielklasse war mal Landesliga - jetzt spiele ich seit vielen Jahren Kreisliga. Früher hat dieses Spiel gut funktioniert, ich hab fast alles "geholt", oft über Ballonabwehr. Nun bin ich älter geworden, und damit auch langsamer. Wenn die jungen Leute, mit Rasant oder Tenergy ausgerüstet, treffen wirds schwer. Zudem war ich nie gut im Rückschlagspiel - insbesondere auf der RH nicht. Eigentlich war mir immer die Grundsicherheit im Spiel wichtig, ich hab also mehr passiv agiert u. über geringe Fehlerquote meine Spiele gewonnen.

Nun bin ich müde ob dieses Spiels. Auch im Kopf. Über gute Materialspieler hab ich mich immer geärgert, oft total unsportliche Typen die übers Material gewinnen. Obwohl ich fair bin und weiß das man das auch erstmal beherrschen muss. Aber man fängt an zu überlegen die anderen auch mal (mit "Material") zu "ärgern", und leichter zu Punkten zu kommen.

Habe nun schon vieles probiert - LN zum Beispiel gehen gar nicht. Dazu sind die Bewegungsmuster zu eingespielt. Auch in ox nicht. In einem anderen Forum hab ich mein Problem auch mal beschrieben, und Rudi Endres gab mir den Tipp es mal mit KN zu probieren. Da ich in meinem RH-Spiel immer aus der Mittel- bis Halbdistanz agiert habe -quasi durch "Hinhalten dem Gegner den Spin wiedergegeben habe, ein bischen wie Waldi früher- lag es nahe es aus dieser Distanz mal mit US-Bällen zu versuchen. Zumal ich auch mit NI schon gut aus dem Handgelenk variieren konnte. Und die Aufschlagannahme wird damit auch einfacher - und sogar gefährlich wenn man es beherrscht. Wenn man dann noch am Tisch "leer" in die Ecken drücken kann hat man sein Spiel schon mal verbessert. Und wenn man dann noch drehen kann (NI auf die RH) kann man auch wenns passt mit der RH wie früher spielen.

Soweit die Theorie! Aber die muss erstmal sitzen dann kann man sich an die Umsetzung bzw. das Training machen! So jedenfalls meine Meinung. Ich mag nicht wild irgendwas ausprobieren und im Training dauernd die Beläge oder Hölzer wechseln.... meistens wird man doch immer unsicherer bis gar nichts mehr gehr.

Auf der VH bleibt alles übrigens alles beim alten, mit der kleinen Änderung am Tisch mehr nach vorn statt nach oben zu ziehen. Aus der Halbdistanz muss das Holz genügend Power entwickeln. Dies muss das Material unterstützen, und gleichzeitig auf der RH etwas dämpfen, zumindest bei tangentialen Bällen! Daher die Überlegung mit dem Barath; jedenfalls schrieb jemand im OOAK-Forum das dies damit super geht. Und das WW Omega tut dies laut Beschreibung auch, allerdings habe ich die Befürchtung das es mir vielleicht generell zu langsam sein könnte.

Cogita - ja an den Balsaeffekt habe ich mich gewöhnt. Und in der Tat spielen nur die Basahölzer mit einem dicken Kern a la Rendler so. Habe auch andere Balsahölzer probiert, z.B. das BTY Balsa off oder das andro Blax, aber sie spielen sich fast wie normale Hölzer, sie sind nur leichter, und nach meinem Empfinden entwickeln sie nicht soviel Spin.

Vielleicht kann ich jenen die aus ähnlichen Gründen wie ich, oder weil sie den Balsaeffekt lieben auch mal `nen Tipp geben. Ich sehe dass hier viele China-Beläge spielen. Meine Erfahrung ist dass dieses Material bei weitem nicht so ausgewogen spielt wie die teureren Beläge aus Japan oder Deutschland. Ich habe wie erwähnt gerade in der letzten Zeit vieles ausprobiert; dabei hat sich für das T4 -also ein typisches Balsaholz- der Tibhar EL-P in 2,0 mm herauskristallisiert. Super spinnig, Riesen US, sehr kontrolliert u. fehlerverzeihend. Nicht so katapultig wie Rasant oder Rhyzm z.B., aber auf dem Balsaholz geht der dennoch richtig ab wenn man durchzieht. Ebenfalls hervorragend ist m.E. der Tenergy 80 in 1,9 mm. Produziert richtige Seit- und Topspin-Eier wie mir neulich ein 20 Jahre jüngerer Gegner bestätigte. Nicht so weich u. irgendwo auch harmlos wie der T64 -der sich für mich auch zu "matschig" spielt-, und nicht so "tot" und schwierig zu spielen wie der 05-er.

Cogito - probier die mal! Vielleicht in 1,8 oder 1,7 mm wenn Dir die dünneren Schwämme liegen!

Soweit meine langen Ausführungen die vielleicht eher die ältere Generation ansprechen. Das Thor 5.0 scheint mir übrigens ein sehr interessantes Holz zu sein - guter Tipp! Und kostet nur 32 Euro (z.Zt. reduziert), würde aber mit Sicherheit für mich eine Totalumstellung der VH-Technik bedeuten; daher wohl eher für Nicht-Balsaeffektspieler geeignet - oder für nen Spaßschläger.

Über ein Feedback zu meinen Überlegungen bzw. zum eigentlichen Holzthema freut sich

Mandingo 8-)
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Super-Groby

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Re: Welches Balsaholz???

BeitragFr 27. Dez 2013, 16:29

hast du schon einmal die Balsa-Reihe von TSP probiert?

das schöne daran finde ich, man kann einfach in dieser Reihe hoch oder runter wandern, falls es zu schnell oder zu langsam ist.
die Hölzer sind sehr identisch, haben aber verschieden dicke Balsakerne. ich habe momentan selbst noch
zwei 2,5 er
ein 4,5 er
zwei 5,5er
die Kontrolle finde ich hervorragend. wenn man dann mal Tempo braucht und richtig durchladen will, ist das damit kein Problem. ich selbst spiele wenig TS. Spiele aber mit sehr viel US und dadurch bedingten Schnittwechseln durch die Lange Noppe.
ein Teamkollege von mir spielt mit dem 5,5 oder 6,5 er und spielt sehr rotationsreiche TS mit sehr viel Handgelenk. es ist also vieles möglich...
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Viele Grüße Ralf

Grubba Carbon / KMD. --- BombTalent OX --- Tenergy 05 1,9mm 158 Gramm

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Ü60

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Re: Welches Balsaholz???

BeitragSo 29. Dez 2013, 13:06

hallo Mandingo,

Endlich mal ein richtiger Leidensgenosse! Hatte oder habe das selbe Problem wie Du. Habe früher trotz
Bandscheibenproblemen (inzw. 2 x operiert) immer beidseitig Topspinn gezogen. Meine Schwäche war
immer die Rückhanderöffnung und zum Schupfen hatte ich keine Lust bzw. war mir zu anstrengend.
Auf Grund meiner körperlichen Einschränkung bin ich nämlich nur rumgestanden und hab mich kaum
bewegt. Mein Sohn hat sich im Keller einen Fitnessraum eingerichtet mit Bauch-Rückentrainer und
anderen div. Geräten. Das Training (seit ca. 1 Jahr) hat sich jetzt ausgezahlt und ich habe auch meine
Schulter sowie den Rücken fit gemacht.

zum Thema:
Habe früher Jahrelang das TSP Balsa 8.5 mit div. Belägen (Rapid etc.) und später auch Frischgeklebte
gespielt. Nachdem ich auf Rendlerhölzer umgestiegen bin habe ich mal zwischenzeitlich ein neues TSP 6.5
ausprobiert. Ich kann nur sagen, die Unterschiede sind schon gravierend. Ein ganz anderes Spielgefühl, da
die TSP-Hölzer nicht nur anders aufgebaut sind, sondern auch noch (früher Karbon) Kunstfasereinlage unterm
Deckfurnier haben. Das Ergebnis war: ich konnte mit dem TSP nicht mehr spielen.
Habe einige Rendlerhölzer probiert (z.B. Tachi, Balance Pur u. Dream) und bin hauptsächlich wegen der Vorhand
beim Dream geblieben, wobei ich mir von Achim Rendler auch noch ein Dream mit Kegelgriff fertigen ließ.
Dieses letztgenannte Holz spiele ich jetzt (seit 1 Woche) mit Tuttle Summer 3 C in 1.0 rot auf Rückhand und
Evolution MX-P in 1.9 schwarz auf der Vorhand. Habe zwar mit dem Normaldream auf Rückhand mit div.
LN wie GD Attack Long, S & T Hellfire ox, L.S.D. 1.0 und Kurznoppe od. MLN Terminator die Vorrunde mit
18:3 (3. KL vorn) abgeschlossen (muß jetzt von 2.2 auf 1.2 da 85 TTR mehr), bin aber letztendlich zur
Erkenntnis gelangt, daß eine Stil- und Technikumstellung nicht richtig möglich ist. Das Gelullerere macht mir
auch keinen Spass. Die Umstellung auf griffige KN ist wohl doch das Beste (habe ich schon im 1. Training gemerkt).
Der Rückhandschuß ist, wenn platziert, schnell und tödlich. Das Schupfen und Blocken ist Winkelsache!
Im übrigen kenne ich bis heute die Bezeichnung für das jetzt gespielte Dream-Holz nicht. Ist auf jeden Fall
nicht das Originaldream da es statt einem dicken Balsakern zwei getrennt verleimte Kerne hat?!
Meine Langnoppentestphase ist damit beendet! Einmal Rendler, immer Rendler oder nicht Cogito!!
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Cogito

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Re: Welches Balsaholz???

BeitragSo 29. Dez 2013, 15:25

Ü60 hat geschrieben:Meine Langnoppentestphase ist damit beendet! Einmal Rendler, immer Rendler oder nicht Cogito!!


Sollte ich meine LN-Phase beenden und zu Anti oder KN wechseln - mit Schwerpunkt Block/Konter/Schuss - , werde ich wahrscheinlich wieder zu RI zurückkehren. Das Beschleunigungsvermögen plus die überragende Kontrolle dabei sind konkurrenzlos.
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jan-berthold

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Re: Welches Balsaholz???

BeitragSo 29. Dez 2013, 19:41

Das Donic Cayman ist nicht zu teuer und spielt sich mit Noppe (egal ob kurz oder lang) sehr gut.

Tschau, JanB
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HOLGI

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Re: Welches Balsaholz???

BeitragSo 29. Dez 2013, 20:29

jan-berthold hat geschrieben:Das Donic Cayman ist nicht zu teuer und spielt sich mit Noppe (egal ob kurz oder lang) sehr gut.

Tschau, JanB


Stimmt :) 100% Zustimmung. Das Cayman ist ein völlig, zu Unrecht, unterschätztes Holz. Off bringt es Power und im passiven nimmt es die Tempospitzen. Also ehrliches Balsa Verhalten.

Von den Wallenwein Hölzern halte ich gar nichts, aber das sind Gründe der jüngeren Zeit. Ich denke man fährt besser damit bei Achim ein Holz zu bestellen was den Wallenwein Holz der Wahl entspricht.

Zum einem gebe ich Cogito Recht das die Re-Impact schon ein besonderes Spielgefühl haben, zum anderen finde ich den Preis zu teuer.

Ich bleibe bei meinen Tipp Yasaka Balsa, das passt mit KN. Das Cayman von Donic ist dem nicht unähnlich ;)
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Re: Welches Balsaholz???

BeitragSo 29. Dez 2013, 20:55

Primorac Carbon !
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HOLGI

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Re: Welches Balsaholz???

BeitragSo 29. Dez 2013, 21:06

verteidigerle hat geschrieben:Primorac Carbon !


Schade das ich keine Negativ Punkte vergeben darf :banghead:
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Re: Welches Balsaholz???

BeitragSo 29. Dez 2013, 22:45

HOLGI hat geschrieben:
verteidigerle hat geschrieben:Primorac Carbon !


Schade das ich keine Negativ Punkte vergeben darf :banghead:


.... Aber ich kann es ! Das Primorac Carbon ist ein hervorragendes Holz. Es eignet sich sehr gut für ein aktives Noppenspiel. Die Blocks sind fies und Druck kann man auch damit machen.
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tommes

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Re: Welches Balsaholz???

BeitragSo 29. Dez 2013, 22:51

verteidigerle hat geschrieben:
HOLGI hat geschrieben:
verteidigerle hat geschrieben:Primorac Carbon !


Schade das ich keine Negativ Punkte vergeben darf :banghead:


.... Aber ich kann es ! Das Primorac Carbon ist ein hervorragendes Holz. Es eignet sich sehr gut für ein aktives Noppenspiel. Die Blocks sind fies und Druck kann man auch damit machen.


...hast du ihm jetzt wirklich einen "Minuspunkt" gegeben :klatsch:

Ich denke, er hat nur einen Spaß gemacht, weil du ihm ein Holz empfiehlst und er sich nicht wieder in den Testwahn stürzen will :banghead:
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Einen schönen Tag noch, und immer nett grüßen.... :-)

bei Noppentest tommes und bei PMB auch tommes





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Cogito

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Re: Welches Balsaholz???

BeitragSo 29. Dez 2013, 23:27

Primorac Carbon => Off Topic !
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Re: Welches Balsaholz???

BeitragMo 30. Dez 2013, 00:23

Das Taipan fand ich von Achim Rendler auch sehr gut...die Hölzer sind halt sehr leicht. Vielleicht liegt das dem TE...oder eben das Primorac Carbon... auch wenn diese Empfehlung hier offensichtlich nicht alle teilen... kenne ein paar gute KN Spieler, die mit mit dem PC ziemlich gut umgehen können.

Edit : das hier ( langsamer als das PC ) könnte auch was sein :
http://www.tischtennis-manufaktur.de/32.html
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HOLGI

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Re: Welches Balsaholz???

BeitragMo 30. Dez 2013, 12:08

Du bist vielleicht einer @verteidigerle. Du gibst mir einen Minus Punkt.
Hast Du überhaupt das Eingangsposting richtig gelesen? Er schreibt von Schulterproblemen und das er mit nem leichten Holz glücklich geworden ist.
Und Du rätst zum Primorac Carbon! Und das auch erst ohne jegliche Begründung. Ein leichtes Holz ist das Primorac Carbon garantiert nicht! Und wer bist Du? Gott? Habe schon öfter gelesen das Du einfach Hölzer oder Beläge ohne jegliche Begründung in den verschiedenen Foren in den Raum wirfst. Meinst Du wirklich es reicht aus nur was zu empfehlen ohne es zu begründen? Nach dem Motto: "Ich sprach es ward Licht, und es wurde Licht!"
Einfach nur lächerlich von Dir.
Los, gib mir den nächsten Minus Punkt. Es haben doch viele Recht die dich als Selbstdarsteller und völlig realitätsfern beschreiben.
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HOLGI

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Re: Welches Balsaholz???

BeitragMo 30. Dez 2013, 15:58

Klappt doch verteidigerle, noch nen Minus Punkt weil es beleidigend wird.
Was für Probleme hast Du denn? Ich weiß was Dir fehlt. Versuch es mal mit Selbstreflexion. Was meinst Du denn warum Du mit so vielen Leuten aneckst? Deine Neigung zur Lichtgestalt...
Aber egal, ich lass mich nicht auf dein Niveau herab, denn dort würdest Du mich durch deine Erfahrung schlagen.
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Re: Welches Balsaholz???

BeitragMo 30. Dez 2013, 16:09

Hier z.B. ein Video mit dem PC ( der größere der beiden Spieler, Csaba Szappanos ), Tibhar Speedy Soft 2.0 auf der RH.
Gewichtsmäßig liegen die meisten aktuellen off BTY Hözer < 90 gr. , damit die schweren
Tenergys darauf zu ertragen sind.

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Variatio_Admin

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Re: Welches Balsaholz???

BeitragMo 30. Dez 2013, 16:21

Leute, klaert das unter euch oder an der Platte!

Zudem moechte ich daran erinnern, dass die Punkte nur fuer fachliche Beitragsqualitaet vergeben werden sollte, und nicht fuer Sympathien oder Revanchen. Ueberlege sowieso, inwieweit die Punkte den Mehrwert bieten, den ich/wir uns erhofft haben. Es spricht einiges dafuer, sie abzuschaffen.

Und nun - back to topic.
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