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Re-Impact-Griffe "optimieren"

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Magic_M

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Re-Impact-Griffe "optimieren"

BeitragSa 10. Aug 2013, 08:50

Aus einer Diskussion im "Schwester-Forum" (Noppentest) weiß ich, dass ich nicht als Einziger der Meinung bin, dass die Qualität der Re-Impact-Griffe nicht mit der Qualität der Re-Impact-Hölzer mithalten kann. Deshalb habe ich vor einiger Zeit selbst Hand angelegt und versucht, den Griff etwas zu "tunen". Ziel war es dabei zum einen, die Haltbarkeit des Griffs zu erhöhen, zum anderen aber auch, ihn Schmutz-unanfälliger zu machen und optisch etwas aufzuwerten.

Kantenband kam für mich nicht in Betracht, weil ich die Griff-Einkerbungen nicht zukleben wollte. Wenn die Dinger einen Sinn haben sollten (lest euch Achims Ausfürhungen auf seiner Homepage selbst noch mal durch), dann würde man ihre Wirkung durch ein solches Kantenband ja zumindest einschränken, evtl. sogar ganz eliminieren.

Im ersten Schritt habe ich den Griff mit Acrylfarbe (matt) neu gestaltet, in diesem Fall in Anlehnung an das Design des alten Butterfly Cresail, das in meinen Augen schön und gleichzeitig zeitlos ist. Dazu habe ich ein dünnes Nittaku-Stoff-Kantenband diagonal über den Griff geklebt und zunächst nur den Rest der Griff-Schalten gestrichen. Im zweiten Schritt habe ich dann die noch unbehandelten Stellen mit einer anderen Farbe gestrichen.

Nachdem die Farbe getrocknet war, habe ich die Griffschalen dann noch zwei mal (mit 24 Stunden Zeitversatz) mit Hartwachsöl versiegelt. Diese Versiegelung schützt in erster Linie das Holz, als Nebeneffekt hat es aber auch noch die Intensität der verwendeten Acrylfarbe verbessert.

Ich bin der Meinung, durch diese Aktion wurde das ganze Holz aufgewertet. :)

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Cogito

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Re: Re-Impact-Griffe "optimieren"

BeitragSa 10. Aug 2013, 10:02

Magic_M hat geschrieben:Ich bin der Meinung, durch diese Aktion wurde das ganze Holz aufgewertet. :)


Sehr schön.

p.s. könnte der Hersteller auch gleich so anbieten.
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bamboole

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Re: Re-Impact-Griffe "optimieren"

BeitragSa 10. Aug 2013, 11:24

Bezüglich Verbesserung der Haltbarkeit der Griffe durch Versiegelung oder z.B. Verwendung stabileren Griffmaterials stimme ich zu. "Zerquetschte" oder eingedrückte Griffschalen durch Kollegen und Kolleginnen mit kräftigem Handedruck habe ich schon häufiger gesehen und braucht kein Mensch. Stabilere Griffe wären sicherlich willkommen und eine Aufwertung des Qualitätslevels. Andererseits lassen sich defekte Griffschalen auch austauschen, was wiederum ja auch einige Euronen in die Kasse bringt. Top wäre es, wenn auf die Griffe beim Neukauf eine befristete Garantie gegeben würde - normale Nutzung und Verschleiß vorausgesetzt. Das wäre ein Alleinstellungsmerkmal gegenüber anderen Herstellern - nur haben die diese Probleme wohl kaum. Macht aber nichts und könnte dennoch offensiv kommuniziert werden.

Was ich als etwas problematischer betrachte, ist die Einfärbung des Griffs und eine Veränderung des Griffdesigns. Dies sehe ich aber eher aus der Perspektive des Marketings. Mögen die aktuellen Griffe optisch und von der Haltbarkeit auch kein Leckerbissen sein, so hat sich dieses schlichte und typische Design für Re-Impact-Hölzer doch eingeprägt. Der Wiedererkennungswert ist gegeben und man sieht direkt, wer Re-Impact spielt. Natürlich spielen da Form und Holzdicke bei einigen Modellen auch eine Rolle. Es stellt sich die Frage, ob der breite Kundenkreis, der sich ja oft im "Ü-Alter" befindet, eine aufgepeppte Variante überhaupt möchte oder sich diese "naturbelassene Schlichtheit", der Re-Impact-Produkte gerade wünscht.

Optische Veränderungen sollten in jedem Fall vorbereitet werden und nur schrittweise erfolgen. Das ist wie bei der neuen Brille eines Politikers. :roll: Wichtig ist, dass dies auch auf der Homepage oder Foren entsprechend kommuniziert wird. So wie z.B. TSP nun eine Black Balsa-Reihe anbietet, könnte die Markteinführung einer neuen Baureihe oder eines neuen Modells auch mit einer farblichen Änderung verbunden werden. Dann sollte aber das gesamte Design, inkl. Schlägerblatt, angepasst werden und stimmig sein. Zu bedenken wäre aber zuvor, ob eine Einfärbung zu einer Veränderung der Spieleigenschaften (Anschlaghärte, Temposteigerung) führen würde. Das müssen aber die Techniker entscheiden. Bei neuen Produkten "ist es dann einfach so", bei einer Modifizierung bestehender Baureihen sollte man Vorsicht walten lassen und sicher sein, dass die verwendeten Farben / Lacke / Grundierungen die Charakteristik des Holzes nicht entscheidend verändern. Das bezieht sich nicht alleine auf den Griff, der unkritisch ist, sondern auf das Design der Hölzer insgesamt.

Die Marke "Re-Impact" ist von der Assoziation her kein "Pop-Art-Produkt". Doch auch "edle Schlichtheit" hat seinen Reiz und die Griffe der Hölzer von Dr. Neubauer zeigen, dass es auch alleine durch andersfarbige Griffe und ohne sonstigen Schnickschnack a la Andro anders geht. Re-Impact sollten keinesfalls zu "Kinderhölzern" mutieren, sondern dazu stehen, ein exklusives Produkt für "gestandene Erwachsene" zu sein. Reifes Alter und modernes Design schließen sich nicht aus, doch man sollte bei der Designentwicklung auch an die Zielgruppe denken. Mag sein, dass der Geschmack im Ausland anders als in Deutschland ist. Warum also nicht z.B. eine Australia-Version oder Japan-Version kreieren? Einfach mal ein Holz als Demo designen, Produktfotos machen und in den Auslandsforen einstellen. Dann die Resonanz abwarten. Kommt was - fein, kommt nix - Idee einstampfen.

Ein weiterer Aspekt sind die Mehrkosten für (individuelles) Design. Ob dies auf Kunden umzulegen ist, müsste kalkuliert werden. Angesichts der Preise von BTY und Spezialanbietern aus Übersee, sollte das bei einzelnen Kunden bei Sonderanfertigungen nicht ausgeschlossen werden. Die breite Masse dürfte aber kaum bereit sein, mehr als den bisherigen Preis zu bezahlen. Re-Impact bewegt sich halt im Hochpreissegment - auch wenn die Hölzer gegenüber den neuesten BTY-Hölzern und der Japan-Serie fast schon "Schnäppchen" sind.

So könnte man das Griffproblem in den "Griff" bekommen und die Marke insgesamt aufwerten.
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Magic_M

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Re: Re-Impact-Griffe "optimieren"

BeitragSa 10. Aug 2013, 11:57

bamboole hat geschrieben:Doch auch "edle Schlichtheit" hat seinen Reiz

Eben. Genau das habe ich mit meiner Umgestaltung erreicht. Schlicht + edel = Cresail ;)
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Cogito

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Re: Re-Impact-Griffe "optimieren"

BeitragSa 10. Aug 2013, 12:10

Magic_M hat geschrieben:
bamboole hat geschrieben:Doch auch "edle Schlichtheit" hat seinen Reiz

Eben. Genau das habe ich mit meiner Umgestaltung erreicht. Schlicht + edel = Cresail ;)


So ist es. Kein Mensch redet hier von quasi Andro-artigen Popismen.

Im Übrigen sollten einfach mal andere Griffe angeboten werden z.B. aus Zeder - natürlich mit Aufpreis für den erhöhten Aufwand. Ich verwette mein linkes oberes Ei darauf, dass Achim noch nie Zederngriffe ausprobiert hat.
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ed von schleck

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Re: Re-Impact-Griffe "optimieren"

BeitragSa 10. Aug 2013, 16:53

Ich denke, dass er viel mehr kunden gewinnen könnte, wenn er z. T. einfach ne "normale" form und "normale" griffe anbieten würde.

Die eigenschaften mögen sich in der tat z. T. von der konkurrenz abheben, nur kann z. B. ich (und ich kenne auch genug andere die es probiert haben), mit dieser eierform und den schlabbergriffen nix anfangen.

Dann wäre es zwar ein recht normales holz, aber mir kann keiner erzählen, dass die dinger gottgegeben von der eierform und den rillen abhängig sind.

Im preis würde er sich da auch nicht sehr nach oben abheben i. V. zu bty oder nittaku.

Ich finde sogar, dass die schlabbergriffe eher für festgreifer gemacht sind, dellen hin oder her. Mir sind sie, bei lockerem griff, immer aus der hand gerutscht.

Das design selber ist mir egal, aber durch die fke's zzgl. Glanti werden die riesenschaufeln derart kopflastig...
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Cogito

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Re: Re-Impact-Griffe "optimieren"

BeitragSa 10. Aug 2013, 17:22

ed von schleck hat geschrieben:Ich denke, dass er viel mehr kunden gewinnen könnte, wenn er z. T. einfach ne "normale" form und "normale" griffe anbieten würde...

Das design selber ist mir egal, aber durch die fke's zzgl. Glanti werden die riesenschaufeln derart kopflastig...


Das widerspricht sich. Das Standardblatt hat diese Eierform (152x152mm). Normal wäre z.B. (154-156)x(148-150mm) und da wäre die Kopflastigkeit deutlich höher. Die Kopflastigkeit kommt eher durch den balsabedingten sehr leichten Griff.

Aber auch das wäre eine Option: als Alternative auf Wunsch gegen dezenten Aufpreis ein Standardformat anbieten.

Aber Achim ist da absolut kompromißlos: eine jede Abweichung führt angeblich gleich zu einer deutlichen Verschlechterung der Spielbarkeit. Mag sein oder auch nicht. Aber warum nicht die Wahlmöglichkeiten anbieten mitsamt der Empfehlung lieber die Standardmodelle zu nehmen ?

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achim

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Re: Re-Impact-Griffe "optimieren"

BeitragSa 10. Aug 2013, 17:47

Das widerspricht sich. Das Standardblatt hat diese Eierform (152x152mm). Normal wäre z.B. (154-156)x(148-150mm) und da wäre die Kopflastigkeit deutlich höher. Die Kopflastigkeit kommt eher durch den balsabedingten sehr leichten Griff.

Aber auch das wäre eine Option: als Alternative auf Wunsch gegen dezenten Aufpreis ein Standardformat anbieten.


Die Standardform von RE-Impact hat 152 Höhe x 156 Breite. Die Kopflastigkeit entsteht ja nur, wenn ich zu passiv werde, denn wenn ich in Bewegung mit dem Schläger bin, dann wirkt dieser nicht mehr so kopflastig, sondern leicht wie eine Feder.

@ed von schleck
Diese asymetrische Griffform bewirkt, dass Arm und Schultergelenke entlastet werden, weil der Schlägerkopf wegen der Form so weiter nach unten gezogen bzw. geführt wird. Das wiederum unterstützt sehr flache Ballflugkurven, die bei Re-Impact ja so typisch sind.
Wären unsere Formen normal, dann wäre unser Produkt ja nichts Besonderes. Ich gebe Dir allerdings recht, dass die Griffschalen wesentlich fester werden müssen und nach Möglichkeit nicht so hell sind.
Da haben wir jetzt eine passende Quadergrainart gefunden. Es ist eine sehr feste Balsaart, aus der auch Parkettböden gefertigt werden. Jedoch sind diese Griffe schon viel schwerer und man muß mit Gewichtszunahmen von bis zu 8 g rechnen. Eine preisliche Anpassung wird auch bald bei den Produkten unter 80 € folgen müssen, denn es ist alles rund 25 % teurer geworden. Dabei werden wir dann gleich das neue Griffholz mitberücksichtigen. Das läßt sich nämlich nicht mit dem gleichen Aufwand schleifen, sondern dauert natürlich wesentlich länger.

@ Cogito
natürlich habe ich schon Griffe aus Abachi und Zeder gefertigt. Das Ballgefühl ist aber wesentlich schlechter gewesen als mit balsaverwendeten Griffen. warum. weil das Griffschalenholz fester ist, ist das Blatt auch wesentlich steifer eingefaßt als mit dem leichteren Balsa. Wenn etwas steifer wird, dann wird es u.U. auch unspielbar mit bestimmten Spielbelägen, da das Gesamtkonzept schneller wird.
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Cogito

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Re: Re-Impact-Griffe "optimieren"

BeitragSa 10. Aug 2013, 18:56

achim hat geschrieben:@ Cogito
natürlich habe ich schon Griffe aus Abachi und Zeder gefertigt.


Gut, gewonnen :mrgreen: .

Das Ballgefühl ist aber wesentlich schlechter gewesen als mit balsaverwendeten Griffen.


Ich glaube das jetzt mal schlichtweg nicht und behaupte einfach: das Ball gefühl war anders (eben weil das Ganze steifer ausfiel), daher ungewohnt und in dem Moment von dir als schlechter empfunden, weil du hauptsächlich auf die von dir entwickelte Schiene eingestimmt warst. Logisch - sonst hättest du sie ja nicht so entwickelt.

p.s. im Übrigen geht es ja nur darum, einen zusätzlichen Käuferkreis zu erschließen, der im Moment wegen Blattform, Balsagriffen, ... zurückschreckt. Mach' sie doch einfach glücklich !
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ed von schleck

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Re: Re-Impact-Griffe "optimieren"

BeitragSo 11. Aug 2013, 14:20

@achim:

Ich weiss nicht, ob ich da falsch liege, aber viele akteure wünschen sich/sind gewohnt z. B. auf der vorhand einen höheren ballabsprung.

Ich z. B. habe zu gln-zeiten auf das appelgren, mit extrem hohem absprung, geschworen. In kombination mit dem bryce, eher flach abspringend ergab sich eine traumkombi, natürlich geklebt.

@cogito:

Richtig, grossblatt hat nicht die eierform, ist aber, wie das nsd, eine derartige bratpfanne, für mich nicht spielbar. Ich denke, dass normale griffe aus vollholz schon einiges von der kopflastigkeit nehmen würde.

Ich denke, dass z. B. ein holz in normalform und normalgriff, z. B. mit kiri-kern, zwischenfurnier limba oder abachi und deckfurnier vh hinoki/rh kirsche (glanti)/rh birke (grln) im re-impact rillenstyle durchaus ein erfolg werden könnte.

Hinoki würde auf der vh spin generieren lassen, mMn die schwäche von balsa und kirsche auf der rh würde eindämpfen.

Das ding könnte dann 80-85 gr. wiegen und durch den kiri-kern würde es sich nicht sooo extrem von der balsa-philosophie abheben.
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Cogito

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Re: Re-Impact-Griffe "optimieren"

BeitragMo 12. Aug 2013, 14:22

ed von schleck hat geschrieben:...
Ich denke, dass z. B. ein holz in normalform und normalgriff, z. B. mit kiri-kern, zwischenfurnier limba oder abachi und deckfurnier vh hinoki/rh kirsche (glanti)/rh birke (grln) im re-impact rillenstyle durchaus ein erfolg werden könnte.

Hinoki würde auf der vh spin generieren lassen, mMn die schwäche von balsa und kirsche auf der rh würde eindämpfen.

Das ding könnte dann 80-85 gr. wiegen und durch den kiri-kern würde es sich nicht sooo extrem von der balsa-philosophie abheben.


Klingt verlockend. Wie bei allen asymmetrischen Hölzer lautet die Gretchenfrage: Verbiegst du dich oder nicht ?
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